Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Schüler stimmen in Ganderkesee mit Konzert aufs Fest ein

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Unter dem Motto „Beschwingt sinnlich“ gab es Musik aus ganz verschiedenen Genres.Foto: Melanie HohmannGanderkesee. „Alle Jahre wieder“, heißt es auch beim Gymnasium Ganderkesee. Beim Weihnachtskonzert in der Kirche St. Cyprian und Cornelius musizierten am Dienstag engagierte Schülerinnen und Schüler vor 200 Zuhörern, angeleitet von Claudius Brenner, Karin Günther, Jana Mauer, Ulf Langheim und Nicole Horka-Ludwig.

Unter dem Motto „Beschwingt sinnlich“ gab es Musik aus ganz verschiedenen Genres mit kleinen und großen Ensembles oder der Bigband. Mit klassischen Weihnachtsliedern oder Werken von Georg Friedrich Händel oder Johann Sebastian Bach wurde es richtig festlich. Die jazzigen Bigband-Kompositionen lockerten das weihnachtliche Programm auf.

Von Mareike Bader

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (13.12.2017)

 

Gymnasium Ganderkesee lädt ein zum alljährlichen Weihnachtskonzert

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Am Dienstag, den 12.12.2017 musizieren die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Ganderkesee in der St. Cyprian- und Corneliuskirche. Beginn ist um 19 Uhr.

Wie in jedem Jahr bittet das Gymnasium Ganderkesee zum Weihnachtskonzert, um unter dem Motto „Beschwingt sinnlich“ weihnachtliche Musik aus verschiedenen Genres zu Gehör zu bringen. Musikbegeisterte Schülerinnen und Schüler in kleinen und großen Ensembles präsentieren sowohl klassische Weihnachtslieder und festliche Musik von Bach und Händel, als auch „jazzige“ Bigband- Kompositionen. Angeleitet werden sie von Claudius Brenner, Karin Günther, Jana Mauer, Ulf Langheim und Nicole Horka-Ludwig. Der Eintritt ist frei; um Spenden wird gebeten.

Mit der großen Zahl der Teilnehmenden ist immer eine gewisse Unruhe verbunden. Ein Kommen und Gehen im Konzertverlauf ist für alle, ganz besonders aber für die Ausführenden, unangenehm und störend. Daher laden wir alle Besucherinnen und Besucher ausdrücklich ein, dass sie das gesamte Konzert genießen! 

 

Der GymGan-Kunstkalender 2018 ist da!!!

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Auch in diesem Jahr bieten wir wieder unseren zugleich dekorativen und informativen GymGan-Kunstkalender an.

altAb sofort ist der Kalender für 5 Euro käuflich zu erwerben. Der Reinerlös des Kalenderverkaufs soll in diesem Jahr an die Organisation Corporación Centro Comunitario La Rosa gehen. Sie hat ihren Sitz im Armenviertel von Pastos in Kolumbien. Melanie Zafra Koch, die im letzten Jahr ihr Abitur am Gymnasium Ganderkesee absolviert hat, arbeitet derzeit im Rahmen eines dreimonatigen Aufenthaltes als assistant teacher für das Fach Englisch in diesem Projekt. In den armen Regionen Kolumbiens ist der Bildungsstand der Bevölkerung sehr niedrig. Die Organisation macht von der Krippe über die Schule bis zur Vorbereitung auf die Ausbildung ein umfassendes Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche und versorgt die Kinder mit bis zu drei Mahlzeiten am Tag. Da momentan nur ein kleiner Kiosk mit Snacks zur Verfügung steht, soll eine Mensa für die Schülerinnen und Schüler errichtet werden. Die Organisation finanziert sich zu einem Großteil aus Spenden.

altWir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns helfen, diesen guten Zweck zu fördern.

Wenn Sie den Kalender erwerben wollen, sprechen Sie einfach Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Ganderkesee an oder melden Sie sich im Sekretariat. Herzlichen Dank schon einmal für die Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Renate Richter

 

„DER FRIEDEN FÄNGT IM KLEINEN AN“

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Volksbund diskutiert mit Ganderkeseer Schülern über Krieg und Frieden

Der Frieden stand bei dem Dialog zwischen Volksbund-Vertreter Werner Fleischer und den Schülern des Ganderkeseer Gymnasiums im Fokus. Foto: Lennart BonkVon Lennart Bonk

Ganderkesee. Der Austausch mit der Jugend ist Werner Fleischer vom Volksbund der deutschen Kriegsgräberfürsorge sehr wichtig. Mit Ganderkeseer Schülern hat er über Krieg, Frieden und Fremdenhass geredet.

Die Geschichte wiederholt sich fortwährend, das wissen nicht nur die Schüler, die im Geschichts-Leistungskurs gut aufgepasst haben. Ein aufmerksamer Blick ins Zeitgeschehen genügt, meint Werner Fleischer vom Volksbund der Deutschen Kriegsgräberfürsorge. Als Gast des Seminarfaches „Syrien“ hat er am Dienstag im Gymnasium Ganderkesee über eine Herzensangelegenheit gesprochen: den Frieden auf der Welt.

„Der Frieden fängt im Kleinen an“

Er ist der Einladung des Geschichtslehrers Carsten Hartmann gefolgt. Dieses Mal stand das Thema „Volkstrauertag – Bedeutung und Relevanz für heutige Jugendliche“ am Anfang der Diskussionsrunde. Der ehemalige Ganderkeseer Ratsherr nahm die Überschrift zum Anlass um mit den Jugendlichen über Krieg, Frieden und Fremdenhass zu reden. Gerade die Heranwachsenden sind laut Fleischer in der Pflicht Antworten auf die verschiedenen Kriege und Konflikte in der Welt zu finden. „Der Kreislauf der Geschichte muss von unten nach oben durchbrochen werden. Der Frieden fängt im Kleinen an“, stellte er in seinen Ausführungen klar.

Thema Menschenwürde interessiert Schüler

Insbesondere bei dem Thema Menschenwürde diskutierten die 16- bis 18-jährigen Gymnasiasten interessiert mit. „Die Menschenwürde wird immer weniger beherzigt“, meint der Volksbündler. Hier führte Fleischer fremdenfeindliche Äußerungen aus dem rechten Parteienspektrum als Beispiel an. „Gerade um Vorurteile und Fremdenhass abzubauen, sollte man in den Diskurs kommen“, gab eine Schülerin zu bedenken.

Fleischer schätzt den Dialog

Seit Jahren ist Fleischer beim Volksbund aktiv. Zum wiederholten Male sprach er mit Ganderkeseer Gymnasiasten über den Krieg, dessen Auswirkungen und die Arbeit des Volksbundes. Aktuell pflegt der Verein Gräber von 2,7 Millionen Kriegstoten des Ersten und Zweiten Weltkrieges auf 833 Friedhöfen in 46 Ländern. Neben der Pflege der Gräber der deutschen Kriegstoten gehört auch die Bildungsarbeit in den Schulen zum Aufgabenbereich des Volksbundes. „Ich finde gerade den Dialog in der Schule so toll“, erklärt Fleischer. Dabei bekäme er immer einen direkten Eindruck davon, wie die heranwachsende Generation „so tickt“.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt, 21.11.2017
 

FAST 90 PCS ANGESCHAFFT

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Gymnasium Ganderkesee freut sich über digitale Ausstattung

Kieron Hoffmann, 18, Klasse 12 Gymnasium Ganderkesee. Foto: Mareike BaderVon Mareike Bader

Ganderkesee. Es geht voran beim digitalen Ausbau an den Schulen im Landkreis Oldenburg. Auch beim Gymnasium Ganderkesee ist in den vergangenen fünf Jahren viel passiert.

Fast 1000 Computer, knapp 500 Notebooks sowie 72 iPads und Beamer wurden in den vergangenen vier Jahren an den Schulen des Landkreises Oldenburg angeschafft. Damit sei man am Ziel angekommen, bilanzierte Bernd Bischof, Vorsitzender des Schul- und Kulturausschusses bei der Sitzung am Dienstag im Kreistag des Landkreises Oldenburg in Wildeshausen.

„Es ist wichtig, dass die Schüler das lernen, was sie später benötigen – den Umgang mit IT“, sagte der Kreistagsabgeordnete. Mit dem Ende des umfangreichen Beschaffungskonzeptes für die IT-Hardware, die im Juni 2013 beschlossen wurde, sei ab dem kommenden Jahr der mit den Schulen vereinbarte Eigenanteil obsolet und stehe nun anderen Zwecken zur Verfügung.

Lob für gute IT-Ausstattung

Bischof lobte ausdrücklich die „derartig gute Versorgung“. Auch beim Gymnasium Ganderkesee ist man voll des Lobes, ob der guten Ausstattung. Im Jahr 2012 als für das Beschaffungskonzept die Situation an den Schulen erhoben wurde, gab es am Gymnasium gerade mal einen PC-Raum – und das nur für eine halbe Klasse.

Mehr als 160.000 Euro für Hardware in Ganderkesee investiert

Heute gibt es zwei PC-Räume für die volle Klassenstärke. Und die sind gut gefragt. Auch die mobilen Möglichkeiten, wie die Laptop-Wagen oder der Laptop-Koffer, werden rege genutzt. Besonders in den höheren Klassen sei das wichtig für die Schüler, damit sie ihre eigenständigen Arbeiten vor der Klasse präsentieren können, sagt Marian Münch, zusammen mit Christoph Bauer IT-Koordinator an der Schule. Mehr als 130.000 Euro investierte der Landkreis hier an Hardware. An der Förderschule Habbrügger Weg waren es aufgrund der guten Aufstellung im Vorfeld knapp 33.000 Euro.

„Der Landkreis hat uns eine große Last von den Schultern genommen“, sagt der Lehrer über die Gesamtbestellung. Auch sogenannte Whiteboards wurden in den vergangenen Jahren angeschafft. Darauf haben inzwischen auch die Schulbuchverlage reagiert. So werden die interaktiven Varianten im Gymnasium bei den Lehrern rege genutzt. Manche Lehrer fragen extra nach Klassenzimmern, die entsprechend ausgerüstet sind, berichtet Münch.

Gebäudesanierung wird weiter vorangetrieben

Auch strukturell investiert der Landkreis weiter in seine Schulen. Die Förderschulen fehlten in den Haushaltsansätzen in Gänze, da diese im ersten Schritt bereits grundsaniert wurden, begründete Landrat Carsten Harings auf die Anfrage Hilko Finks (Bündnis 90/Die Grünen).

Am Gymnasium Ganderkesee laufen bereits die Arbeiten zur Gestaltung der Außenanlage, nachdem die Containeranlagen demontiert wurden. Eigentlich war für das Jahr 2018 eine Innen-Sanierung der Trakte E/F geplant. Nach Abstimmung mit der Schulleitung hat jedoch die Errichtung der naturwissenschaftlichen Räume im Trakt C Vorrang. Jedes Fach habe mindestens einen Raum zu wenig, bestätigte Marian Münch im Gespräch.

Sanierung am Gymnasium Ganderkesee soll 2020 abgeschlossen werden

Die umfangreiche Sanierung des Gymnasium Ganderkesee soll bis 2020 mit einem Gesamtvolumen von 16 Millionen Euro abgeschlossen sein. Dazu gehört die Innensanierung verschiedener Trakte sowie die Errichtung eines Selbstlernzentrums. Das sei ein Punkt des digitalen Ausbaus, der vorerst noch warten müsse, erklärt Münch. Daher liegt das Gymnasium auch noch knapp unter dem Schnitt der Schulen von 90 Prozent der umgesetzten Maßnahmen.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt, 08.11.2017

 


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