Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Der Traum vom Pavillon für das Ganderkeseer Gymnasium

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Der Traum vom Pavillon für das Ganderkeseer Gymnasium

altGanderkesee. Ein Pavillon-Modell haben Schüler der Info-Gruppe in der Projektwoche 1983 für das Gymnasium Ganderkesee entworfen.

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Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (26.02.2016)
 

Nachruf für LRSD i.R. Uwe Pleis

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Wir trauern um den ehemaligen kommissarischen Schulleiter unserer Schule,

Herrn LRSD i. R. Uwe Pleis.

(Zum Nachruf)

 

Zukunftstag 2016

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Liebe Eltern,

auch in diesem Jahr wirft der Zukunftstag einige Fragen auf:

Wer kann teilnehmen?

Entsprechend der Vorgabe des niedersächsischen Kultusministeriums ist es „Ziel dieses „Aktionstages“, für Mädchen und Jungen die Türen zu einem Erwerbsleben mit erweiterter Perspektive zu öffnen“. Die Jugendlichen sollen möglichst in getrennten Angeboten jeweils Berufsfelder erkunden, die untypisch für ihr Geschlecht sind und somit ihre eigenen Berufsvorstellungen erweitern.

Was passiert mit den Schülern, die nicht am Zukunftstag teilnehmen?

Für sie findet wie immer der Unterricht statt. Allerdings legen wir in einigen Fällen Klassen zusammen.

Um hier vernünftig planen zu können, haben wir eine rechtzeitige Anmeldung bis zum 08.04.2016 verlangt.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Ausnahmen nur in begründeten Einzelfällen möglich sind.

Wie ist der Zukunftstag in das pädagogische Konzept eingebunden?

Wie vom Niedersächsischen Kultusministerium vorgegeben, ist der Zukunftstag Teil der Berufsorientierung. Daher gehört eine sinnvolle Nachbereitung dazu. Wir werden kurz vor dem Zukunftstag über die Klassenlehrer Vordrucke für einen kurzen Bericht ausgeben, der spätestens bis zum 20.5. beim Klassenlehrer abzugeben ist. Eine klassenweise Präsentation dieser Berichte soll nach dem Zukunftstag über die Bandbreite der Berufsfelder informieren, die unsere Schülerinnen und Schüler kennenlernten. Abschließend muss eine Bescheinigung des jeweiligen Betriebes beim Klassenlehrer abgegeben werden.

Allen Schülerinnen und Schülern wünschen wir einen schönen Zukunftstag!

Sowohl für die Freistellung vom Unterricht als auch die Teilnahmebescheinigung finden Sie die Formulare auf unserer Homepage unter „Service“-> Formulare oder ausgedruckt im Sekretariat.

Für die Teilnahme ist eine Einzelgenehmigung durch die Schulleiterin nicht erforderlich.

Formulare zum Herunterladen: Formular für die Freistellung vom Unterricht Teilnahmebescheinigung

 

Projekt „M8was“

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Ganderkeseer Gymnasiasten setzen auf Teamwork

Beim Projekt „M8was“ am Gymnasium Ganderkesee war Teamwork gefragt: Die Schüler mussten zum Beispiel eine Folie umdrehen, während sie noch darauf standen. Foto: Antje Cznottkavon Antje Cznottka

Ganderkesee. Die Schüler der achten Klassen am Gymnasium Ganderkesee haben am Mittwoch beim Projekt „M8was!“ ihre Teamfähigkeit geschult. Nach drei Projekttagen winken ein Wanderpokal und ein Pizzaessen.

Beim ersten der drei Projekttage „M8was!“ am Gymnasium Ganderkesee standen am Mittwoch Geschicklichkeitsspiele auf dem Programm. Die Schüler mussten unter anderem Tischtennisbälle in ein Tor pusten, einen Basketball mit einem Handtuch in seinen Korb befördern oder Kegel mit einem Ball durch die Beine ihrer Mitschüler umwerfen. „Keine dieser Aufgaben konnte ein Schüler allein schaffen“, sagt Sportlehrerin Lena Frenzel. Bei den Projekttagen gehe es darum, den Zusammenhalt in der Klassen zu stärken und die Teamfähigkeit zu schulen. „In diesem Alter haben die Schüler im Pubertätskontext viel mit sich selbst zu tun. Hier soll der Fokus auf das Team und den Klassenverband verschoben werden“, erklärt Frenzel, die das Projekt zum dritten Mal organisiert hat.

Wanderpokal und Pizza winken in Ganderkesee

Am Donnerstag stehen Staffelläufe auf dem Programm, bei denen es nicht nur um Schnelligkeit, sondern zum Beispiel auch um Matheaufgaben geht. Eine Art, die eigene Klasse in Text, Bild und Bewegung dazustellen, präsentieren die achten Klassen am Freitag. Für alle Aufgaben erhalten die Schüler Punkte. Der Klasse mit den meisten Punkten am Ende der drei Projekttage winken ein Wanderpokal und ein gemeinschaftliches Pizzaessen.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (10.02.2016)
 

Zwischen Studium und Beruf

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4. Berufsbörse an Ganderkeseer Gymnasium

Sören Sillje, Sören Kubica und Detlef Schmidt (v. l.) vom Stahlkonzern ArcelorMittal haben den Schülern der zehnten und elften Klassen bei der 4. Berufsbörse am Gymnasium Ganderkesee die Berufe Industriemechaniker. Elektroniker und Mechatroniker vorgestellt. Foto: Antje Cznottkavon Antje Cznottka

Einen Einblick in 23 Ausbildungs- und Studienberufe hat die 4. Berufsbörse am Gymnasium Ganderkesee am Dienstag gegeben. Nach dem Abschluss steht für viele das Studium auf dem Programm.

Vom Werbetechniker, Kantor und Sozialpädagogen über den Arzt, Chemiker und Psychologen bis hin zum Polizeibeamten, Kaufmann und Elektroniker: Eins haben alle Berufe gemeinsam. Sie sind auf gut ausgebildeten Nachwuchs angewiesen. Um den zu finden, haben 23 Referenten am Dienstag am Gymnasium Ganderkesee ihre Berufe den 227 Schülern der zehnten und elften Klassen vorgestellt.

23 Referenten stellen Ausbildung, Studium und Berufsfreiwilligendienst vor

„Ich finde es gut, dass die Schule hier einen Überblick verschafft“, sagt Referent Björn Homburg, der sein Duales Studium zum Mechatroniker bei Mercedes Benz bei der vierten Berufsbörse am Gymnasium vorstellt. Er war, wie viele der Referenten, selbst Schüler am Gymnasium in Ganderkesee und hat von der Berufsbörse profitiert: „ Für mich war die Börse hilfreich, weil ich danach sicher war, dass die Kombination aus Praxis und Theorie das Richtige für mich ist.“

Der Reiz der Veranstaltung liege außerdem darin, dass keine „professionellen Werber“ von den Berufen berichten, sondern „Insider“, die auch über den Arbeitsalltag und spezielle Anforderungen Bescheid wüssten und antworten könnten, sagt Schulleiterin Renate Richter. Bei den Referenten versuchen die Organisatoren am Gymnasium, auf ehemalige Schüler, Eltern oder Menschen zurückzugreifen, die mit der Schule in Verbindung stehen, und auch so Kontaktpunkte zu schaffen.

Keine Abneigung gegen Ausbildungsberufe

Die Ausgangspunkte bei den Schülern seien ganz unterschiedlich, weiß Richter: „Einige haben schon ganz feste Vorstellungen, wie es weiter gehen soll, andere haben noch gar keine Idee und wieder andere haben zwei oder drei Perspektiven, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben, wie Jurist und Mechatroniker.“ Die meisten Schüler, denen Detlef Schmidt von ArcelorMittal die Ausbildungsberufe Industriemechaniker, Elektroniker und Mechatroniker am Dienstag vorgestellt hat, wussten noch gar nicht, wo sie einmal hinwollen. „Ein Abneigung gegen Ausbildungsberufe habe ich dabei aber nicht festgestellt“, fasst Schmidt zusammen.

Gymnasiasten in Ganderkesee suchen vor allem Studiengänge

„Das Gymnasium bereitet nicht mehr nur auf die akademische Laufbahn vor“, betont Katrin Keltsch, Mitglied des Schulvorstandes, der die Berufsbörse vor vier Jahren ins Leben gerufen hat. Trotzdem würden vor allem Studienberufe vorgestellt. „Wir richten uns nach den Wünschen der Schüler“, erklärt Schulleiterin Renate Richter. Die Schüler könnten in einer Feedbackrunde nach der Berufsbörse Anregungen geben, welche Berufe im nächsten Jahr vorgestellt werden sollen.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (09.02.2016)

 


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