Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Projekt „M8was“

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Ganderkeseer Gymnasiasten setzen auf Teamwork

Beim Projekt „M8was“ am Gymnasium Ganderkesee war Teamwork gefragt: Die Schüler mussten zum Beispiel eine Folie umdrehen, während sie noch darauf standen. Foto: Antje Cznottkavon Antje Cznottka

Ganderkesee. Die Schüler der achten Klassen am Gymnasium Ganderkesee haben am Mittwoch beim Projekt „M8was!“ ihre Teamfähigkeit geschult. Nach drei Projekttagen winken ein Wanderpokal und ein Pizzaessen.

Beim ersten der drei Projekttage „M8was!“ am Gymnasium Ganderkesee standen am Mittwoch Geschicklichkeitsspiele auf dem Programm. Die Schüler mussten unter anderem Tischtennisbälle in ein Tor pusten, einen Basketball mit einem Handtuch in seinen Korb befördern oder Kegel mit einem Ball durch die Beine ihrer Mitschüler umwerfen. „Keine dieser Aufgaben konnte ein Schüler allein schaffen“, sagt Sportlehrerin Lena Frenzel. Bei den Projekttagen gehe es darum, den Zusammenhalt in der Klassen zu stärken und die Teamfähigkeit zu schulen. „In diesem Alter haben die Schüler im Pubertätskontext viel mit sich selbst zu tun. Hier soll der Fokus auf das Team und den Klassenverband verschoben werden“, erklärt Frenzel, die das Projekt zum dritten Mal organisiert hat.

Wanderpokal und Pizza winken in Ganderkesee

Am Donnerstag stehen Staffelläufe auf dem Programm, bei denen es nicht nur um Schnelligkeit, sondern zum Beispiel auch um Matheaufgaben geht. Eine Art, die eigene Klasse in Text, Bild und Bewegung dazustellen, präsentieren die achten Klassen am Freitag. Für alle Aufgaben erhalten die Schüler Punkte. Der Klasse mit den meisten Punkten am Ende der drei Projekttage winken ein Wanderpokal und ein gemeinschaftliches Pizzaessen.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (10.02.2016)
 

Zwischen Studium und Beruf

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4. Berufsbörse an Ganderkeseer Gymnasium

Sören Sillje, Sören Kubica und Detlef Schmidt (v. l.) vom Stahlkonzern ArcelorMittal haben den Schülern der zehnten und elften Klassen bei der 4. Berufsbörse am Gymnasium Ganderkesee die Berufe Industriemechaniker. Elektroniker und Mechatroniker vorgestellt. Foto: Antje Cznottkavon Antje Cznottka

Einen Einblick in 23 Ausbildungs- und Studienberufe hat die 4. Berufsbörse am Gymnasium Ganderkesee am Dienstag gegeben. Nach dem Abschluss steht für viele das Studium auf dem Programm.

Vom Werbetechniker, Kantor und Sozialpädagogen über den Arzt, Chemiker und Psychologen bis hin zum Polizeibeamten, Kaufmann und Elektroniker: Eins haben alle Berufe gemeinsam. Sie sind auf gut ausgebildeten Nachwuchs angewiesen. Um den zu finden, haben 23 Referenten am Dienstag am Gymnasium Ganderkesee ihre Berufe den 227 Schülern der zehnten und elften Klassen vorgestellt.

23 Referenten stellen Ausbildung, Studium und Berufsfreiwilligendienst vor

„Ich finde es gut, dass die Schule hier einen Überblick verschafft“, sagt Referent Björn Homburg, der sein Duales Studium zum Mechatroniker bei Mercedes Benz bei der vierten Berufsbörse am Gymnasium vorstellt. Er war, wie viele der Referenten, selbst Schüler am Gymnasium in Ganderkesee und hat von der Berufsbörse profitiert: „ Für mich war die Börse hilfreich, weil ich danach sicher war, dass die Kombination aus Praxis und Theorie das Richtige für mich ist.“

Der Reiz der Veranstaltung liege außerdem darin, dass keine „professionellen Werber“ von den Berufen berichten, sondern „Insider“, die auch über den Arbeitsalltag und spezielle Anforderungen Bescheid wüssten und antworten könnten, sagt Schulleiterin Renate Richter. Bei den Referenten versuchen die Organisatoren am Gymnasium, auf ehemalige Schüler, Eltern oder Menschen zurückzugreifen, die mit der Schule in Verbindung stehen, und auch so Kontaktpunkte zu schaffen.

Keine Abneigung gegen Ausbildungsberufe

Die Ausgangspunkte bei den Schülern seien ganz unterschiedlich, weiß Richter: „Einige haben schon ganz feste Vorstellungen, wie es weiter gehen soll, andere haben noch gar keine Idee und wieder andere haben zwei oder drei Perspektiven, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben, wie Jurist und Mechatroniker.“ Die meisten Schüler, denen Detlef Schmidt von ArcelorMittal die Ausbildungsberufe Industriemechaniker, Elektroniker und Mechatroniker am Dienstag vorgestellt hat, wussten noch gar nicht, wo sie einmal hinwollen. „Ein Abneigung gegen Ausbildungsberufe habe ich dabei aber nicht festgestellt“, fasst Schmidt zusammen.

Gymnasiasten in Ganderkesee suchen vor allem Studiengänge

„Das Gymnasium bereitet nicht mehr nur auf die akademische Laufbahn vor“, betont Katrin Keltsch, Mitglied des Schulvorstandes, der die Berufsbörse vor vier Jahren ins Leben gerufen hat. Trotzdem würden vor allem Studienberufe vorgestellt. „Wir richten uns nach den Wünschen der Schüler“, erklärt Schulleiterin Renate Richter. Die Schüler könnten in einer Feedbackrunde nach der Berufsbörse Anregungen geben, welche Berufe im nächsten Jahr vorgestellt werden sollen.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (09.02.2016)

 

France Mobil am Gymnasium

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Ganderkeseer Schüler lernen erfrischend anders Französisch

Alexandra Schlenger, Luisa Voigt, Leonie Friebe, Charlotte, Meyer, Jola Bahr und Liza-Marie Bosse (v. l.) berichten ihren Mitschülern am Gymnasium Ganderkesee und Lektor Guilhem Arnould am Dienstag, was sie mit Frankreich verbinden. Foto: Antje CznottkaVon Antje Cznottka

Ganderkesee. Guilhem Arnould hat mit seinem FranceMobil am Dienstag Station am Gymnasium Ganderkesee eingelegt. Mit insgesamt 105 ausgewählten Schülern der Klassen Sieben bis Zehn hat Arnould, der in Frankreich Lehramt studiert hat, über Hobbys, Musik, Sport und Produkte aus Frankreich gesprochen.

„Es geht darum, ein freundliches und lustiges Bild von Frankreich und der französischen Sprache zu vermitteln“, sagt Arnould. Ihm sei vor allem wichtig, dass die Schüler die Scheu vorm Sprechen der Fremdsprache verlören. „Deswegen spreche ich mit den Schülern nur Französisch, egal in welcher Klasse sie sind“, fügt er an.

„Es ist erfrischend, die Sprache mal zu nutzen“, resümiert Zehntklässlerin Charlotte Meyer. „Es ist spannender spielerisch zu lernen und allemal besser als Textarbeit“, fügt die 15-jährige Jola Bahr an.

FranceMobil soll Ganderkeseer Schüler zum Französischsprechen motivieren

Ziel des französischsprechenden Besuchs sei es die Schüler zu motivieren, auch in der Kursstufe die Sprache zu vertiefen, erklärt auch Dr. Christiane Goldenstedt, Französischlehrerin am Gymnasium. Ihr hatten die Schüler Arnoulds Besuch zu verdanken. Denn um einen Besuch des FranceMobils müssen sich Schulen bewerben. „65 Schulen stehen auf der Warteliste“, gibt Arnould zu bedenken. Nicht jede Schule könne einen Termin bekommen, er müsse eine Auswahl treffen.

12 Lektoren reisen mit FranceMobil durch Deutschland

Bereits seit September reist Guilhem Arnould als einer von zwölf Lektoren im Auftrag des Deutsch-Französichen Jugendwerks (DFJW) und dem Institut français, mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung und dem Autobauer Renault durch Deutschland. Arnould ist für Niedersachsen und Bremen zuständig.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (05.02.2016)
 

Erleichterter Start für Grundschüler

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Ganderkeseer Gymnasiasten gewähren Einblick in Alltag

Gabriel, Lennart, Fabian und Tobias (neben der Tafel, von links) aus der 6b haben den Grundschülern in Heide einen Einblick in die Unterrichts- und Fachräume des Gymnasiums gewährt. Foto: Antje Cznottkavon Antje Cznottka

Ganderkesee. Auf den neuen Schulalltag am Gymnasium sind die Grundschüler der vierten Klassen in Ganderkesee vorbereitet worden. Die Sechstklässler des Gymnasiums Ganderkesee berichteten über neue Schulfächer und die unterrichtsfreie Zeit.

„In der Grundschule habt ihr Sachkunde“, erklärt Gymnasiast Gabriel (11 Jahre) seinen Mitschülern in spe an der Grundschule Heide. „Am Gymnasium bekommt ihr dafür Geschichte, Erdkunde, Physik, Chemie und Biologie.“

Ganderkeseer Gymnasiasten gewähren Einblick in Alltag

Die Schüler der vier sechsten Klassen des Gymnasiums Ganderkesee hatten für Donnerstag Präsentationen, Sketche und sogar Videos vorbereitet, um den Viertklässlern in den Grundschulen Heide, Schierbrok, Lange Straße und Dürerstraße den Start am Gymnasium in Ganderkesee zu erleichtern.

„Damit wollen wir unsere Verbundenheit mit der Grundschule zeigen und auch den Schülern die Möglichkeit geben, an ihre Grundschule zurückzukommen“, berichtet Gudrun Heering, Klassenlehrerin der 6b, die die Grundschule in Schierbrok besucht.

Tipps für zukünftige Gymnasiasten in Ganderkesee

Welche Themen die Gymnasiasten den Grundschülern vorstellen, durften sie selbst entscheiden. Den Schülern der 6b lagen der Schulplaner, die zusätzlichen Unterrichtsfächer, Tipps und Möglichkeiten, um die unterrichtsfreie Zeit zu verbringen, und die Fachräume besonders am Herzen.

Quelle: Delmenhorster Kreistblatt (04.02.2016)
 

Vollsperrung des Bahnüberganges Ziegelweg

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Vollsperrung des Bahnüberganges Ziegelweg

In der Zeit vom 08. Februar bis voraussichtlich zum 17.Februar 2016 muss der Bahnübergang Ziegelweg im Ortsteil Rethorn für den Kraftfahrzeugverkehr vollgesperrt werden.

Fußgängern und Radfahrern wird es jedoch möglich sein, den gesperrten Bereich in beide Fahrtrichtungen unter leichten Beeinträchtigungen zu passieren.

Der Schulbusverkehr ist leider auch von der Vollsperrung betroffen. Laut Mitteilung der Weser-Ems-Bus entfallen auf der Linie 242 die Fahrten über Hohenkamp, Pappelweg und Ziegelweg. Alle Fahrten über den genannten Linienverlauf fahren ersatzweise über die Nutzhorner Straße. Die Haltestellen „Hohenkamp“, „Appartmenthaus“, „Pappelweg“, „Am Waldpark“ und Ziegelweg werden während der Arbeiten am Bahnübergang nicht bedient. Die Schüler werden gebeten, die Haltestellen entlang der Nutzhorner Straße zu nutzen.

Schüler, die mit den Fahrten 002, 004 sowie 013, 031 und 021 der Linie 242 zur Grundschule Schierbrok müssen, können über die Haltestellen Hohenkamp, Heilstättenweg, Backenköhler und Bahnhofstraße die Schule erreichen (und auch zurück). Grundschüler, die die Haltestelle „Am Waldpark“ nutzen, fahren bitte ab der Haltestelle „Pappelweg“. Die Haltestellen Achternstraße, Feuerwehr und Sanddornweg werden bei den oben genannten Fahrten nicht bedient.

Der Bürgerbus fährt während der Bauarbeiten den Kindergarten in Rethorn an.

Hintergrund hierfür ist, dass der Bahnübergang erneuert wird.

Für die Dauer der Arbeiten wird für beide Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Route Nutzhorner Landstraße – Hohenkamp – Pappelweg ausgeschildert ausgeschildert werden.

Die Gemeindeverwaltung bittet um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen.


 


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