Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Richtfest beim Gymnasium gefeiert

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Erweiterungsbau in Ganderkesee trotz Frost im Zeitplan

Sie feierten mit vielen Gästen das Richtfest beim Anbau des Erweiterungsbaus des Gymnasiums: (von links) Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas, Landrat Carsten Harings, Schulleiterin Dr. Renate Richter, Maik Ehlers und Ludger Krone vom Landkreis sowie Architektin Antje Kühling. Foto: Thomas DeekenGanderkesee. Unterricht muss unter optimalen Bedingungen gestaltet werden. Und dazu gehören auch optimale Räume. Das hat Landrat Carsten Harings am Montag auf dem Gelände des Gymnasiums Ganderkesee betont. Dort feierte er gemeinsam mit Schulleiterin Dr. Renate Richter und vielen Gästen aus Politik, Verwaltung, Schule und Nachbarschaft Richtfest beim Erweiterungsbau. Sein Kommentar: „Die Handwerker haben sichtbare und tolle Arbeit geleistet.“

Wegen des frostigen Winterwetters habe es zwar einige Verzögerungen beim Bau gegeben. Dennoch sei der Landrat optimistisch, dass das 4,25-Millionen-Euro-Projekt wie geplant im Herbst dieses Jahres fertig sein werde. Dann gehörten auch die Container auf dem Schulhof, in denen derzeit noch unterrichtet wird, der Vergangenheit an.

Große Graffitis an der Außenwand

Schulleiterin Richter dankte zunächst den Kreistagsabgeordneten dafür, dass sie mit ihrer Entscheidung für den zusätzlichen Bau dafür gesorgt hätten, „dass das Gymnasium auch in Zukunft gut aufgestellt sein wird“. Sie wies auf eine Reihe von großen Graffitis hin, die im Kunstkurs von Anna Faigle entstanden und deutlich sichtbar an der Hauswand mit Botschaften wie „Ein neuer Blickwinkel kann vieles verändern“ und „Neue Perspektiven warten auf euch“ angebracht sind. Diese selbst gestalteten Kunstwerke werden später wegen der Außenverkleidung des Gebäudes nicht mehr zu sehen sein. Dafür soll es künftig Fotografien dieser Graffitis im Innern geben.

„Einfliegende Fußbälle“

Der Dank der Schulleiterin galt am Montag auch Polier Heinz Strunz, der nicht nur die traditionelle Richtfestrede auf dem Dach hielt, sondern auch stets gelassen bleibe, wenn „es in den Pausen gelegentlich zu einfliegenden Fußbällen kommt“, wie Richter sagte. Schließlich sei der Schulhof als Spielfläche gerade für die jüngeren Schüler derzeit sehr eingeengt.

Sieben Gruppenräume zum Arbeiten

Bis zu den Herbstferien sollen auf drei Etagen 17 allgemeine Unterrichtsräume, sieben Gruppenräume zum Arbeiten, zwei große PC-Räume, eine PC-Werkstatt sowie ein Lagerraum, ein Multifunktionsraum und Toiletten entstehen. Dazu kommt ein Schüleraufenthaltsraum „zum Arbeiten und Chillen“. Jetzt müssten nur noch Gespräche über die Innenausstattung geführt werden, so Richter. Dazu Ludger Krone, zuständiger Bauplaner beim Landkreis: „Ich bin zuversichtlich, dass wir uns einigen werden.“

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (29.02.2016)

 

Der Traum vom Pavillon für das Ganderkeseer Gymnasium

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Der Traum vom Pavillon für das Ganderkeseer Gymnasium

altGanderkesee. Ein Pavillon-Modell haben Schüler der Info-Gruppe in der Projektwoche 1983 für das Gymnasium Ganderkesee entworfen.

[...]

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (26.02.2016)
 

Nachruf für LRSD i.R. Uwe Pleis

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Wir trauern um den ehemaligen kommissarischen Schulleiter unserer Schule,

Herrn LRSD i. R. Uwe Pleis.

(Zum Nachruf)

 

Projekt „M8was“

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Ganderkeseer Gymnasiasten setzen auf Teamwork

Beim Projekt „M8was“ am Gymnasium Ganderkesee war Teamwork gefragt: Die Schüler mussten zum Beispiel eine Folie umdrehen, während sie noch darauf standen. Foto: Antje Cznottkavon Antje Cznottka

Ganderkesee. Die Schüler der achten Klassen am Gymnasium Ganderkesee haben am Mittwoch beim Projekt „M8was!“ ihre Teamfähigkeit geschult. Nach drei Projekttagen winken ein Wanderpokal und ein Pizzaessen.

Beim ersten der drei Projekttage „M8was!“ am Gymnasium Ganderkesee standen am Mittwoch Geschicklichkeitsspiele auf dem Programm. Die Schüler mussten unter anderem Tischtennisbälle in ein Tor pusten, einen Basketball mit einem Handtuch in seinen Korb befördern oder Kegel mit einem Ball durch die Beine ihrer Mitschüler umwerfen. „Keine dieser Aufgaben konnte ein Schüler allein schaffen“, sagt Sportlehrerin Lena Frenzel. Bei den Projekttagen gehe es darum, den Zusammenhalt in der Klassen zu stärken und die Teamfähigkeit zu schulen. „In diesem Alter haben die Schüler im Pubertätskontext viel mit sich selbst zu tun. Hier soll der Fokus auf das Team und den Klassenverband verschoben werden“, erklärt Frenzel, die das Projekt zum dritten Mal organisiert hat.

Wanderpokal und Pizza winken in Ganderkesee

Am Donnerstag stehen Staffelläufe auf dem Programm, bei denen es nicht nur um Schnelligkeit, sondern zum Beispiel auch um Matheaufgaben geht. Eine Art, die eigene Klasse in Text, Bild und Bewegung dazustellen, präsentieren die achten Klassen am Freitag. Für alle Aufgaben erhalten die Schüler Punkte. Der Klasse mit den meisten Punkten am Ende der drei Projekttage winken ein Wanderpokal und ein gemeinschaftliches Pizzaessen.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (10.02.2016)
 

Zwischen Studium und Beruf

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4. Berufsbörse an Ganderkeseer Gymnasium

Sören Sillje, Sören Kubica und Detlef Schmidt (v. l.) vom Stahlkonzern ArcelorMittal haben den Schülern der zehnten und elften Klassen bei der 4. Berufsbörse am Gymnasium Ganderkesee die Berufe Industriemechaniker. Elektroniker und Mechatroniker vorgestellt. Foto: Antje Cznottkavon Antje Cznottka

Einen Einblick in 23 Ausbildungs- und Studienberufe hat die 4. Berufsbörse am Gymnasium Ganderkesee am Dienstag gegeben. Nach dem Abschluss steht für viele das Studium auf dem Programm.

Vom Werbetechniker, Kantor und Sozialpädagogen über den Arzt, Chemiker und Psychologen bis hin zum Polizeibeamten, Kaufmann und Elektroniker: Eins haben alle Berufe gemeinsam. Sie sind auf gut ausgebildeten Nachwuchs angewiesen. Um den zu finden, haben 23 Referenten am Dienstag am Gymnasium Ganderkesee ihre Berufe den 227 Schülern der zehnten und elften Klassen vorgestellt.

23 Referenten stellen Ausbildung, Studium und Berufsfreiwilligendienst vor

„Ich finde es gut, dass die Schule hier einen Überblick verschafft“, sagt Referent Björn Homburg, der sein Duales Studium zum Mechatroniker bei Mercedes Benz bei der vierten Berufsbörse am Gymnasium vorstellt. Er war, wie viele der Referenten, selbst Schüler am Gymnasium in Ganderkesee und hat von der Berufsbörse profitiert: „ Für mich war die Börse hilfreich, weil ich danach sicher war, dass die Kombination aus Praxis und Theorie das Richtige für mich ist.“

Der Reiz der Veranstaltung liege außerdem darin, dass keine „professionellen Werber“ von den Berufen berichten, sondern „Insider“, die auch über den Arbeitsalltag und spezielle Anforderungen Bescheid wüssten und antworten könnten, sagt Schulleiterin Renate Richter. Bei den Referenten versuchen die Organisatoren am Gymnasium, auf ehemalige Schüler, Eltern oder Menschen zurückzugreifen, die mit der Schule in Verbindung stehen, und auch so Kontaktpunkte zu schaffen.

Keine Abneigung gegen Ausbildungsberufe

Die Ausgangspunkte bei den Schülern seien ganz unterschiedlich, weiß Richter: „Einige haben schon ganz feste Vorstellungen, wie es weiter gehen soll, andere haben noch gar keine Idee und wieder andere haben zwei oder drei Perspektiven, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben, wie Jurist und Mechatroniker.“ Die meisten Schüler, denen Detlef Schmidt von ArcelorMittal die Ausbildungsberufe Industriemechaniker, Elektroniker und Mechatroniker am Dienstag vorgestellt hat, wussten noch gar nicht, wo sie einmal hinwollen. „Ein Abneigung gegen Ausbildungsberufe habe ich dabei aber nicht festgestellt“, fasst Schmidt zusammen.

Gymnasiasten in Ganderkesee suchen vor allem Studiengänge

„Das Gymnasium bereitet nicht mehr nur auf die akademische Laufbahn vor“, betont Katrin Keltsch, Mitglied des Schulvorstandes, der die Berufsbörse vor vier Jahren ins Leben gerufen hat. Trotzdem würden vor allem Studienberufe vorgestellt. „Wir richten uns nach den Wünschen der Schüler“, erklärt Schulleiterin Renate Richter. Die Schüler könnten in einer Feedbackrunde nach der Berufsbörse Anregungen geben, welche Berufe im nächsten Jahr vorgestellt werden sollen.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (09.02.2016)

 


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