Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Gymnasium Ganderkesee musiziert

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Foto: Alexander Schnackenburg

Die Erben der Klassenorchester

von Alexander Schnackenburg

Ganderkesee. Beim traditionellen Weihnachtskonzert des Gymnasiums Ganderkesee in der St.-Cyprian-Kirche haben die neuen Projektensembles eine erfolgreiche Premiere gefeiert.

Traditionelles Weihnachtskonzert unter neuen Vorzeichen des Gymnasiums Ganderkesee: Beim Auftritt der Schüler und Lehrer am Dienstagabend in der St.-Cyprian-und-Cornelius-Kirche konnten sich die Gäste erstmals ein Bild von den Projektensembles der Schule machen, die die Klassenorchester abgelöst haben. Es war, genau wie es sich Schulleiterin Dr. Renate Richter vorab gewünscht hatte, ein „besinnliches“ Konzert, frei von der Hektik des vorweihnachtlichen Alltags.

Projektchor aus Schülern wie Lehrern

Eigens für dieses Konzert hatte die Musiklehrerin Karin Günther, auch Leiterin des schulischen Kammerorchesters, einen Projektchor aus Schülern wie Lehrern zusammen gestellt. Der Chor sang Arthur Sullivans „It came upon the midnight clear“ – sehr zur offenkundigen Freude des Publikums in der fast vollen Kirche.

„Jazziges“ Programm

Vorausgegangen waren Auftritte des Kammerorchesters, des Musik-Leistungskurs-Ensembles, der Klassen 6M und 9M sowie der „School of Rock“, der „Groovin´Ganters“, der „AG Singstars“ und der „Big Band One“. Günther charakterisierte das Programm so knapp wie treffend als „jazzig“, der Grundausrichtung der neuen Ensembles entsprechend.

Dabei hatte die Klasse 6M, deren Schülerinnen und Schüler ebenso wie Lehrerin Jana Mauer Weihnachtsmützen trugen, zunächst für einen eher klassischen Auftakt gesorgt: mit „Lieber, guter Nikolaus“. Die „Big Band One“ aber war es, die, ebenfalls geleitet von Jana Mauer, jene jazzigen Bahnen einschlug, für die die Ensembles der Schule vorerst stehen: mit Barry Manns „On Broadway“ und Spencer Williams´ „Basin Street Blues“.

Ein schöner Abend

Das Publikum zog ebenso mit wie bei den anschließenden, etwas ruhigeren Auftritten der „AG Singstars“, die unter anderem „All I have to do is dream“ von Boudleaux Bryant zum besten gaben. Mit Johann Sebastian Bachs „Schafe können sicher weiden“ sorgte das Musik-Leistungskurs-Ensemble dafür, dass auch ein wenig spätbarocke Musik in der Kirche erklang. Zuvor hatte das Projekt-Ensemble bereits aus Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ sowie Händels „Sarabande“ gesungen – frei nach dem Motto: Jazz meets Barock. Ein schöner Abend.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (16.12.2015)

 

Aktion am Ganderkeseer Gymnasium

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Daniela Berner (vorne) und Mitschülerinnen werben für den Kunstkalender 2016. Der Erlös geht an die Flüchtlingshilfe. Foto: Thorsten Konkel

Kunstkalender soll Ganderkeseer Flüchtlingen helfen

von Thorsten Konkel

Ganderkesee. Zum dritten Mal bietet das Gymnasium Ganderkesee einen von Schülern gestalteten Jahreskalender an.

Die Edition 2016 zieren diesmal zwölf Blätter mit Werken von Pia Geerken, Maira Wiegrefe, Gianna Ide, Mia Hillen, Jette Reuter, Lilly Ziegler, Madita de Barse, Samira Rösch, des Trios Daniela Berner, Alicia Hilgen und Tim Harms sowie des 7. Jahrgangs. Das seinerzeit im Zusammenhang mit der Weihnachtskunstaktion entstandene Projekt soll diesmal der Flüchtlingshilfe in Ganderkesee dienen.

Erlös für Flüchtlingshilfe

„Wir möchten damit Hilfen unterstützen, an welche Organisation wir spenden, überlegen wir uns noch“, sagte die stellvertretende Schulleiterin und Organisatorin Stefanie Schulte. Koordiniert hatte das Kalenderprojekt Kunstlehrerin Anna Faigle. Im Sekretariat ist der Kalender für fünf Euro pro Stück auf Anfrage erhältlich.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (11.12.2015)
 

Vorlesewettbewerb in Ganderkesee

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Die besten Vorleserinnen des Gymnasiums Ganderkesee: (vorne von links) Hannah Lüers, Finja Neumann und Laura Himpler, (hinten von links) Yara Ballnus, Madita Löffler und Tessa Frobenius sowie die Vorjahresgewinnerin Malin Rossius, diesmal Jurorin. Foto: Reiner Haase

Herdmanns bringen Gymnasiastin Finja auf Platz eins

von Reiner Haase

Ganderkesee. Finja Neumann hat den Kreisentscheid im jährlichen Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels erreicht. Unter den Klassensiegerinnen des Gymnasiums Ganderkesee war sie die Beste.

Finja Neumann hat am Gymnasium Ganderkesee den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen gewonnen und vertritt die Schule im Kreiswettbewerb, der im Februar in Wildeshausen ausgetragen wird. Die Schülerin der 6d setzte sich im Stich-Lesen einer ihr unbekannten Passage aus „Hilfe, die Herdmanns kommen“ knapp gegen Hanna Lüers (6b) durch.

Gutschein für Platz eins

Mit den beiden Erstplatzierten hatten Madita Löffler (6a), Yara Ballnus (6c), Laura Himpler (6e) und Tessa Frobenius (6m) das Schulfinale erreicht. Schulleiterin Dr. Renate Richter, mit Deutsch-Lehrerin Renate Naretz und Vorjahressiegerin Malin Rossius Jurorin, ermunterte alle, als Vorleserin aktiv zu bleiben. Außerdem gab es Klassensieger-Urkunden, etwas Süßes und für Schulsiegerin Finja einen Buchgutschein.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (10.12.2015)
 

Austauschprogramm am Gymnasium

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Die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Zießler (re.) begüßte gestern Gastschüler aus Spanien im Rathaus. Foto: Tina Spiecker

Spanische Schüler im Ganderkeseer Rathaus begrüßt

von Tina Spiecker

Ganderkesee. 27 Schüler der IES Valdehierro aus der spanischen Stadt Madridejos sind derzeit zu Gast bei Ganderkeseer Gymnasiasten der Klassen 10b und 10f. Heute, 27. November, wurden die Jugendlichen von der stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Zießler im Sitzungssaal des Rathauses empfangen.

Zießler begrüßte die spanischen Gäste und betonte, wie wichtig es sei, dass junge Menschen auf diese Weise andere Länder und Kulturen kenn lernen könnten. Besonders in der heutigen Zeit sei dies wichtig: Ein dauerhafter Frieden über Ländergrenzen hinaus sei nur mit beiderseitigen Kontakten möglich. Studienrätin Eva-Maria Stehr, Mit-Organisatorin des Austausches, fungierte als Übersetzerin. Begleitet werden die jungen Spanier von ihren Lehrerinnen Maria Soledad Avila und Marcia Garcia Pastrana.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (27.11.2015)

 

Erweiterungsbau in Ganderkesee

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Die Schüler der 7m hatten am Freitag ein Baustellenfrühstück mit warmem Kaffee und belegten Brötchen für die Bauarbeiter vorbereitet, die am Erweiterungsbau am Gymnasium Ganderkesee arbeiten. Als Dank wurde Sie gemeinsam mit Vertretern der Politik und des Schulvorstandes durch die Baustelle geführt. Foto: Antje Cznottka

Gymnasiasten besichtigen Baustelle beim Bauarbeiterfrühstück

Die Schüler der 7m des Gymnasiums Ganderkesee haben am Freitag zu einem Bauarbeiterfrühstück eingeladen. Im Anschluss wurden sie durch den Rohbau des Erweiterungsbaus geführt, der im Herbst 2016 fertig werden soll.

von Antje Cznottka

Belegte Brötchen und warmen Kaffee haben am Freitag die Bauarbeiter auf der Baustelle des Erweiterungsbaus am Gymnasium am Steinacker in Ganderkesee bekommen. Die Klasse 7m hatte das Frühstück mit finanzieller Unterstützung des Fördervereins vorbereitet. Gemeinsam mit dem Schulvorstand aus Lehrern, Schülern und Eltern sowie Vertreter aus Politik wurden die Schüler von Ludger Kroner, zuständiger Bauplaner, zum Dank durch die Baustelle geführt.

Baustellenfrühstück am Gymnasium Ganderkesee soll wiederholt werden

„Wir haben auch geplant das mit anderen Klassen zu wiederholen“, berichtet Schulleiterin Dr. Renate Richter. Die Schüler seien neugierig darauf, wie es auf der Baustelle vorangeht. „Wir wollen aber auch Verbundenheit ausdrücken, mit denen, die dafür sorgen, dass wir neue Unterrichtsräume bekommen.“ Die Schüler freuten sich auch darauf, dass die Container verschwinden.

Erdgeschoss im Erweiterungsbau des Gymnasiums Ganderkesee nimmt Gestalt an

Der dreigeschossige Erweiterungsbau soll im Herbst 2016 fertig werden. Bisher wurden laut Kroner das Fundament gelegt und die Innenwände des Edgeschosses sowie Teile der Decke gebaut. „Die Außenwände werden großzügig verglast“, berichtet er. Derzeit seien laut Polier Heinz Strunz von der Firma Albert Schlarmann aus Lohne sieben bis acht Bauarbeiter beschäftigt. „Wenn der Rohbau fertig ist und die Arbeiten im Gebäude weitergehen, wird das aber wesentlich mehr werden“, sagt Strunz.

Anbau in Ganderkesee soll 4,25 Millionen Euro kosten

Die Kosten für den Bau lägen bisher im geplanten Rahmen von 4,25 Millionen Euro, berichtet Kroner. Es entstehen 17 allgemeine Unterrichtsräume, sieben Gruppenräume zum Arbeiten, zwei große PC-Räume, eine PC-Werkstatt sowie ein -Lagerraum, ein Multifunktionsraum, Toiletten und ein Schüleraufenthaltsraum.

Sponsoren für Einrichtung des Schüleraufenthaltsraums gesucht

Die Schüler der elften und zwölften Klassen hatten für den Aufenthaltsraum im Erdgeschoss, dass die Schüler der 7m besichtigten, Ideen gesammelt und ein Konzept entworfen. Die Ideen von solar- bis hin zum Verschattungstechnik und einer Veranda seien aber nicht mit dem Budget, mit dem der Landkreis Oldenburg plant, umzusetzen. „Wir hatten die Idee dazu Gelder von Sponsoren einzuwerben“, berichtet Richter. Die Schule habe eine Anfrage an den Landkreis gestellt, welche regulären Mittel für den Aufenthaltsraum zur Verfügung stünden und welche Mittel für Mehrkosten dementsprechend eingeworben werden müssten. Spender können sich an den Förderverein wenden.

Entscheidung zum Belüftungssystem am Gymnasium Ganderkesee

„Es ist wichtig und lohnenswert, dass sich die Schule sich mit Ideen und ihren Erfahrungen aus Nutzerperspektive einbringt“, sagte Richter. Das hat sich auch bei der Entscheidung zum Thema Belüftung gezeigt. „Es wird eine Einzelraumbelüftung wieursprünglich geplant geben“, berichtet Kroner. Darüber hinaus wird es drei Fenster in den Unterrichtsräumen und zwei Fenster in den Aufenthaltsräumen geben, die geöffnet werden können. „Es ist klasse, dass wir die Fenster öffnen und die Lüftung auch mal abstellen können“, erklärt Richter. Eine Lüftung verursache schließlich Geräusche.

Richtfest am Gymnasium Ganderkesee im März 2016

Insgesamt wird der Neubau laut Krone rund 2000 Quadratmeter Platz bieten. Das Richtfest soll im Februar oder März stattfinden. „Das ist aber auch von der Witterung abhängig“, gibt Kroner zu bedenken.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (06.11.2015)
 


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