Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Kreis zahlt für Schulhof und Stedingsehre

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Schüler haben mit einem Landschaftsplaner vorgearbeitet: So soll der Schulhof des Gymnasiums Ganderkesee zwischen dem Neubau (oben rechts), der Sporthalle (links) und dem Hauptgebäude (unten) aussehen.Ganderkesee/Landkreis Oldenburg. Der Landkreis will für das Dokumentationszentrums Stedingsehre 5000 Euro bereitstellen. Viel Geld soll ins Gymnasium Ganderkesee gesteckt werden.

Der Förderverein Informationszentrum Freilichtbühne Bookholzberg hat den Landkreis Oldenburg erfolgreich als Unterstützer des Bildungs- und Dokumentationszentrums Stedingsehre umworben. Die Kreisverwaltung hat vorgeschlagen, dass dem Kulturetat des Landkreises für die Einrichtung des Zentrums im Spieldorf-Haus 11 der Freilichtbühne 5000 Euro entnommen werden. Im Schul- und Kulturausschuss sind am Dienstag offene Türen eingerannt worden. „Danke, dass dieser Teil der Geschichte vernünftig aufgearbeitet wird“, beschied Franz Duin (SPD) der Bookholzberger Initiative, die das Bildungs- und Dokumentationszentrum im Laufe dieses Jahres mit knapp 80.000 Euro aus verschiedenen Quellen einrichten will.

20.000 Euro mehr für Kultur

Im Rahmen der Haushaltsberatung für 2017 begrüßte der Fachausschuss die Vorschläge der Verwaltung ohne Abstriche. Das gilt auch für die 20.000 Euro, die auf Antrag der SPD zusätzlich für die Kulturförderung bereitgestellt werden sollen. An grundlegenden Förderrichtlinien wird zurzeit gearbeitet.

300.000 Euro für neuen Schulhof

Für die Neugestaltung des Schulhofs zwischen dem Neubau, der Sporthalle und dem Hauptgebäude des Gymnasiums Ganderkesee sollen 300.000 Euro im Kreishaushalt 2017 verankert werden. Ein Gestaltungsvorschlag , den Schüler mit Landschaftsarchitekt Hajo Flemmig ausgearbeitet hat, liegt schon auf dem Tisch. Die Kreisverwaltung will Flemmig in die Detailplanung einbeziehen. Auf nachhaken des FDP-Abgeordneten Niels-Christian Heins stellte Landrat Carsten Harings klar, dass die Kosten für fällige Reparaturen an der Kanalisation des Gymnasiums nicht vom Budget für die Schulhofgestaltung abgezwackt werden sollen. „Bei unabwendbaren Veränderungen sind wir sowieso flexibel“, ergänzte Harings.

Sanierung läuft weiter

Auch die Sanierung des Gymnasiums Ganderkesee soll in diesem Jahr fortgesetzt werden. Eingeplant sind 300.000 Euro für die zweite zentrale Toilettenanlage sowie 400.000 Euro für die Innensanierung des F-Traktes. Weitere Arbeiten an diesem Trakt sollen 2018 erledigt werden.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (07.02.2017)
 

Sozialarbeit an Gymnasien wird Vollzeitarbeit

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Der Ganderkeseer Sozialpädagoge Björn Knölke vermittelt Fünftklässlern des Gymnasiums unter anderem in Projektarbeit Medienkompetenz. Archivfoto: Reiner HaaseDer Ganderkeseer Sozialpädagoge Björn Knölke vermittelt Fünftklässlern des Gymnasiums unter anderem in Projektarbeit Medienkompetenz. Archivfoto: Reiner Haase

Landkreis Oldenburg. Die Sozialpädagogik an den drei Gymnasien des Landkreises Oldenburg gewinnt an Wert. Aus Teilzeit- werden Vollzeitkräfte.

Der Landkreis Oldenburg will die in Teilzeit arbeitenden Sozialpädagogen an seinen drei Gymnasien zu Vollzeitarbeitskräften machen. Die aufgestockten Arbeitsverträge sollen den Sozialpädagogen voraussichtlich mit Wirkung zum 1. August 2017 zur Unterschrift vorgelegt werden. Der Schul- und Kulturausschuss hat den Vorschlag der Verwaltung gestern mit einhelligem Votum begrüßt.

Künftig 39 Wochenstunden

Seit 2013 arbeiten die Sozialpädagogen am Gymnasium Ganderkesee mit 23 Wochenstunden, am Gymnasium Wildeshausen mit 25 und am Graf-Anton-Günther-Gymnasium mit 32 Wochenstunden. Künftig sollen es jeweils 39 Wochenstunden sein.

Land übernimmt Aufgabe bis 2021

Die Aufstockung wird den Haushalt des Landkreises nur für begrenzte Zeit belasten. Landrat Carsten Harings wies im Fachausschuss darauf hin, dass sich das Land Niedersachsen und die kommunalen Spitzenverbände darauf geeinigt haben, dass das Land Kosten für die Sozialarbeit an Schulen bis 2021 gänzlich übernimmt. Der Sozialpädagoge der Integrierten Gesamtschule in Wardenburg wird schon vom Land finanziert.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (07.02.2017)
 

Französische Schüler besuchen Ganderkesee

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Elftklässler aus Frankreich sind in dieser Woche im Rahmen eines Schüleraustauschs in der Gemeinde Ganderkesee zu Gast. Foto: Andreas Satzke

Ganderkesee . Fast 30 Schüler aus Frankreich sind derzeit in Ganderkesee. Im Rathaus erfuhren sie am Montag Wissenswertes über ihre Austauschgemeinde.

Als am Montagmittag vor dem Rathaus aus rund dreißig Mündern die Marseillaise erklang, dürfte sich der Besuch aus Frankreich bereits ordentlich bemerkbar gemacht haben. Fast 30 Schüler aus Auray, einer Gemeinde mit rund 13.000 Einwohnern in der Bretagne, sind in dieser Woche zu Gast in Ganderkesee und wurden am Montag von der stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Zießler empfangen. Die Elftklässler waren in Begleitung ihrer Lehrerinnen Catherine Millet und Christelle Richard sowie Renate Kreye-Grundmann vom Gymnasium Ganderkesee, über das der Schüleraustausch läuft.

Willkommensgrüße und eine Präsentation über Ganderkesee

Seit Samstag sind die französischen Schüler in Deutschland und bleiben bis zum 10. Februar. „Ich hoffe, ihr könnt in dieser Zeit viel sehen, vielleicht auch das Umland erkunden“, sagte Christel Zießler. Neben den Willkommensgrüßen hatte Meike Saalfeld von der Gemeindeverwaltung auch eine Präsentation für die Schüler vorbereitet, im Rahmen derer sie auch erklärte, warum mittlerweile rund 70 Ganter in der Gemeinde zu finden sind. Im,Anschluss daran konnten sich die Schüler in das Gästebuch der Gemeinde eintragen und bei Getränken über das gerade Erfahrene diskutieren.

Wichtigkeit des Zusammenhalts betont

„Gerade in Zeiten wie diesen, ist es wichtig, den Zusammenhalt zu stärken“, meinte Christel Zießler und begrüßte die Zusammenarbeit der deutschen und französischen Schulen. „In erster Linie wünsche ich euch aber viel Spaß und einen guten Aufenthalt in unserer Gemeinde“, richtete Zießler abschließend noch einmal die Worte an die Schülergruppe.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (06.02.2017)

 

Grüße von der Probenfahrt

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Unsere Musiker senden schöne Grüße von der Probenfahrt aus Stade!

Organisiert und begleitet wurde die Fahrt in diesem Jahr von Herrn Walker, Frau Günther und Frau Mauer.

 

Endlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Es ist so weit,
am Donnerstag können wir mit unseren 10. Klassen den Neubau in Betrieb nehmen!
Die 9. Klassen müssen nach ihrem Betriebspraktikum leider zunächst zurück in den Container, da ihre Möbel noch nicht umgezogen und die neuen Möbel noch nicht vollständig geliefert sind. Aber auch hier gibt es eine Perspektive: In den Halbjahresferien soll dieser Möbeltransport erfolgen, d.h. wir hoffen, dass zum 1. Februar dann auch die 9. Klassen umziehen können! 

 


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