Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Volleyballturnier 2011

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Der letzte Schultag vor den Osterferien ist traditionell der Tag des Volleyballturniers in den Sporthallen der Haupt- und Realschule sowie des Gymnasiums Ganderkesee zu dem die 10. Klassen aller umliegenden Schulen angereist kommen, um sich im sportlichen Wettkampf zu messen.

Wie jedes Jahr war die Stimmung großartig, die Mannschaften motiviert und das Turnier ein echtes Erlebnis.

Der erste Platz ging dieses Jahr an das Gymnasium und der zweite an die Realschule Ganderkesee.

Die Bilder gibt es auch wieder jedes Jahr in der Bildergalerie.

Wir danken den Organisatoren und natürlich vor allem auch den Teilnehmern und freue uns schon auf das nächste Jahr!

 

Mitteilung an die Eltern, März 2011

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Liebe Eltern,

der Presse haben Sie entnehmen können, dass die mögliche Einführung eines gymnasialen Angebotes an der zukünftigen Oberschule in Bookholzberg Sorgen um den Bestand des Gymnasiums Ganderkesee auslöst. Wie zahlreiche Anfragen zeigen, möchten Sie als Eltern unserer jetzigen (und hoffentlich auch zukünftigen) Schülerinnen und Schüler über die sachliche Basis dieser Einschätzung informiert sein.

Daher hier die Faktenlage: Der Landkreis Oldenburg prognostiziert, dass in Ganderkesee in den folgenden Jahren die Zahl der Kinder um ungefähr ein Drittel sinken wird. Man mag sich fragen, wie weit man diesen Zahlen trauen kann; leider hat sich die im Jahr 2008 erstellte Prognose des Landkreises Oldenburg, bei der auch Zuzüge schon eingerechnet sind, in den Jahren 2009 und 2010 bereits bestätigt.

Da der gymnasiale Zweig einer Oberschule kein „Gymnasium light“ sein soll, sondern die gleichen Ansprüche gestellt werden wie an einem Gymnasium, würden sich die Ganderkeseer Kinder mit Gymnasialempfehlungen (das sind seit Jahren 40 bis 45% eines Jahrgangs) auf zwei Standorte verteilen, von denen dann keiner ein wirklich lukratives Angebot (Fremdsprachen, Musikprofil, AGs, Förderangebote etc.) machen könnte. Besonders betroffen wäre die Oberstufe, denn hier können die Schülerinnen und Schüler einen Teil ihrer Kurse („Profil“) wählen. Ein attraktives Angebot kann nur zustande kommen, wenn die Gesamtschülerzahl in der Oberstufe hoch bleibt – bei einer geringen Schülerzahl müssten wir uns auf wenige „Standardprofile“ beschränken. Schülerinnen und Schüler mit anderen Wünschen würden an andere Gymnasien wechseln müssen, in denen es das gewünschte Profil gibt –mit dem Effekt, dass bei uns die Oberstufe austrocknet und in Ganderkesee mittelfristig möglicherweise kein Abitur mehr möglich ist.

In Anbetracht unserer vollen Klassen und der nur mäßig gemütlichen Container-Klassenräume mag es merkwürdig erscheinen, dass man sich über sinkende Schülerzahlen Sorgen machen muss. Andererseits werden jetzt Entscheidungen über die Schulstruktur in den nächsten Jahrzehnten getroffen.

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„Ja, Wien war schon cool und hat echt Spaß gemacht!“ - 10d in Wien 2011

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Wie diese Aussage schon sagt, hatten wir in nur einer Woche echt viel Spaß mit vielen gemeinsamen Erlebnissen, die wir hauptsächlich in der Gruppe erlebt haben. Und alles begann mit einer Busfahrt zum Flughafen Hannover. Von dort flogen wir dann etwas über eine Stunde nach Wien. Angekommen am Flughafen stiegen wir in die Bahn und dann stand ein langer Fußmarsch zum Hotel an.

Im Hotel dauerte es nicht mehr lange und schon machten wir uns wieder auf den Weg in die Stadt um sie zu erkunden. Abends speisten wir dann in dem Restaurant „Centimeter“.

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Die neue Woche in Bar-le-duc

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Nach einem Wochenende mit sehr unterschiedlichen Aktivitäten in den Familien, waren die folgenden Tage auch recht abwechslungsreich:

Am Montag ging es für die deutschen Schülerinnen und Schüler nach Paris, zum Eiffelturm, zu einer Rundfahrt auf der Seine - die wirklich zu empfehlen ist, weil man alles zu sehen bekommt, was man sehen will - und dann zu Sacré Coeur in Montmartre. Mit Zeit unterm Eiffelturm und viel Freizeit in Montmartre bei - immer noch - wunderbar blauem Himmel mit strahlendem Sonnenschein genossen wir den viel zu kurzen Tag in der Hauptstadt. (Bilder)

Dienstag war wesentlich trister. Zwar war das Wetter wieder wunderbar, die Sonne schien und es waren mal wieder über 20°, aber der Zielort war alles andere als angenehm. Die deutschen Schüler machten nämlich einen Ausflug nach Verdun, besichtigten das Fort Douaement in dessen düsteren Tunneln, verbunden mit dem Wissen um die über 300.000 Toten, die zum Teil noch in den Trümmern, in den Wäldern und natürlich auch auf den zahlreichen Kriegsgräberfeldern liegen, und den Erzählungen des Fremdenführers einem ganz anders zumute wurde. Danach gab es einen Stopp am Beinhaus, das nicht nur für und durch das Gedenken an die Opfer des Krieges, sondern verbunden damit für die deutsch-französischen Beziehungen und vor allem die Aussöhnung Bedeutung hat. (siehe auch Stichtag 22. September 1984) Das Dorf Fleury bzw. das nicht Vorhandensein von Fleury demonstriert immer noch eindrucksvoll die Schrecken des Ersten Weltkrieges und das Mémorial de Verdun informierte noch einmal eindringlich über den Krieg. (Bilder)

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Le deuxième jour

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Dieses Mal nur kurz und etwas verspätet:

Der Tag begann mit einer gemeinsamen Busfahrt zum Robert Schuman Haus in Scy-Chazelle, wo es neben einer Führung durch das Wohnhaus von Robert Schuman, eine ständige Ausstellung zu besichtigen gab, wir eine tolle Mittagspause im Garten des Hauses und ein abrundendes Spiel mit franko-deutschen Gruppen hatten.

Danach fuhren wir nach Metz weiter. Es gab eines sehr gute und interessante Stadtführung, die vor allem die verschiedenen Einflüsse aus Frankreich, Deutschland und auch Italien zeigten und in der beeindruckenden Kathedrale ihr Ende fand.

Mit Freizeit, die Shoppen, einen Besuch bei McDonalds und das Posen für Fotos beinhaltete, beendeten wir den Tag in Metz.

Abends war eine Fete der Schülerinnen und Schüler in einem gemieteten Saal angesagt - und die Lehrer trafen sich mit mehreren französischen Kollegen zum geselligen Abend.

Die Bilder zum Tag finden sich in der Bildergalerie.

 


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