Gymnasium Ganderkesee

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Biologie

DNA, PCR und HeLa im ZHG!

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Das Letzte zuerst:


ZHG = Zentrum für Humangenetik an der Universität Bremen.

Dort gibt es ein Schülerlabor, in dem Schülergruppen unter fachkundiger Anleitung Versuche zur Molekulargenetik durchführen können.
Am 15.6. 2012 haben wir (eA BI10) uns dort mit folgendem Problem beschäftigt:

Befindet sich in der DNA einer Patientin das HP-Virus?

Lesen Sie mehr / Lest hier mehr.

 

Was ich schon immer mal fragen wollte……

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Frau Seifert gestaltet am GymGan die „Ärztinnenstunden“Was ich schon immer mal fragen wollte…….

 

Was ist die J1? Was passiert da?

Wozu brauche ich die Hepatitisimpfung?

Was sind Chlamydien?

Ab wann MUSS man zum Frauenarzt gehen?

Wann und wo kann ich einen HIV-Test machen lassen?

Warum gibt es vermehrt Mundkrebs?

Warum kann ich nicht die gleiche Pille wie meine Freundin bekommen?

 

Die Antworten zu diesen und vielen anderen Fragen kann man sich entweder müheselig im Internet zusammensuchen oder an den kostenlosen Informationsveranstaltungen der ÄGGF e.V. (Ärztliche Gesellschaft für die Gesundheitserziehung der Frau) teilnehmen, die von Mitgliedern der Gesellschaft bundesweit seit über 50 Jahren in Schulen angeboten werden.

Die ÄGGF e.V. wurde für ihre Tätigkeit bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande im Mai 2011.

Als Fachärztin für Allgemeinmedizin arbeite ich neben meiner Praxistätigkeit seit 3 Jahren für die ÄGGF und habe in bislang 255 Veranstaltungen mit gut 3000 Jugendlichen von 9-18 Jahren gesprochen und Fragen rund um den Körper beantwortet. Der präventive Aspekt der Veranstaltungen ergänzt die schulische Sexualerziehung.

Am Gymnasium Ganderkesee wird diese Fragestunde und eine Informations-veranstaltung in den Klassen 6 und 9 durchgeführt. Wenn der Wunsch von Seiten der Schülerinnen und Schüler besteht, werden auch zusätzliche Termine eingerichtet.


 

Bio-Unterricht im Krebskongress

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Bio-Unterricht im Krebskongress

Schülerforum Gymnasiasten steuern Beiträge zur wissenschaftlichen Tagung bei

Die Klasse 10d des Gymnasiums Ganderkesee war mitDie Ganderkeseer räumten zwei von vier Preisen ab. 300 Euro Preisgeld wandern in die Klassenkasse.

von Wolfgang Loest

Ganderkesee - Das Schülerforum zum Auftakt des renommierten Bremer Krebskongresses gehörte am Dienstag fast ausschließlich den Gymnasiasten aus Ganderkesee. „Wir haben Hochachtung vor Eurem Engagement“, unterstrichen die beiden Organisatoren der hochkarätig besetzten zweitägigen Veranstaltung der Bremer Krebsgesellschaft, Prof. Dr. Stephan Freys und Prof. Dr. Bernd Hertenstein, bei der Begrüßung der Jugendlichen im Swissôtel in der Bremer City.

Während das Schulzentrum Blumenthal und das Hermann-Böse-Gymnasium aus Bremen lediglich mit jeweils einem Beitrag beteiligt waren, bestritten die Ganderkesee mit acht Beiträgen den Hauptanteil des Programms. Die verschiedenen Arbeiten waren im Rahmen des Biologieunterrichts in der Klasse 10d entstanden.

Die Idee, für den Kongress ein Unterrichtsthema aufzuarbeiten, hatte Schulleiterin Dr. Renate Richter, die auch Biologie unterrichtet. Auf dem Lehrplan steht derzeit Zellteilung. „Da lag es nahe, sich auch mit Krebs und Viren und Prävention zu beschäftigen“, sagte die Rektorin auf Nachfrage. Die Klasse habe „das große Thema gut eingekreist“, bilanzierte die Biologin. In den acht Arbeitsgruppen seien unterschiedliche Aspekte anschaulich aufbereitet worden.

Dass die Jugendlichen ganz selbstverständlich auch neue Medien genutzt haben, beeindruckte die Organisatoren. Videos hielten in der Wissenschaft erst mit Verspätung Einzug, bekannte Prof. Freys. Und der Schirmherr des Schülerforums, Werder-Präsident Klaus-Dieter Fischer, lobte, dass die Schülerinnen und Schüler einen wichtigen Beitrag leisteten, das Krankheitsbild Krebs aus der Tabu-Ecke herauszuholen.

Auch der Vorsitzende der Bremer Krebsgesellschaft, Prof. Ernst Heinrich Schmidt, hält die frühzeitige Beschäftigung mit der Krankheit für außerordentlich wichtig. Gesunde Ernährung, viel Sport und ein bewusst sparsamer Umgang mit Zucker, Alkohol und Nikotin könnten viel dazu beitragen, eine Erkrankung zu verhindern, sagte der ehemalige Bremer Chefarzt im Gespräch mit der NWZ . Je früher ein Mensch sich zu einer solchen Lebensweise entschließe, umso besser sei es.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg


 

MINT für Freaks !

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Sommerakademie der Universität Bremen –

Eine Woche wissenschaftliches Arbeiten in den Sommerferien

Jedes Jahr bietet die Universität Bremen zusammen mit verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen Sommerakademien zu verschiedenen Themen an. Diese reichen von Mathematik, Physik, Biologie, Umweltwissenschaft bis zu Politik- und Sozialwissenschaften und werden innerhalb einer Woche bearbeitet und abschließend vorgestellt.

Hierbei erhält man einen Einblick in den Alltag der Wissenschaftler und Forscher sowie in die Institute und kann selbst aktiv werden: Sowohl eigenständig wie auch im Team kann recherchiert und im Labor gearbeitet werden, es kann gemeinsam debattiert und gerätselt werden.

Dieses Jahr war ich selbst Teilnehmer einer Sommerakademie.

Von Montag bis Freitag nahm mich das Thema „Pilzkulturen als Grundlage heute gängiger Life-Science-Produkte“ in seinen Bann. Mit einer Gruppe von neun Leuten rückte ich dem Pilz Aspergillus niger sowohl theoretisch als auch praktisch zu Leibe.

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Die Spur der Farbe ...

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... oder: Untersuchung des Absorptionsverhaltens von Carotin, Xanthophyll und Chlorophyll a.

 

Am 26.10.2010 (10./11.Std.) trafen sich SchülerInnen des Bio-Ernikurses, um das Absorptionsverhalten von Farbstoffen, die sich in den Chloroplasten von Blättern befinden, zu untersuchen.

Den kompletten Bericht inklusive Bildern von den Teilnehmern und den Erkenntnissen gibt es hier als pdf.

 

 


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