Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Schulaustausch mit Houston

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Schüler aus US-Metropole lernen Ganderkesee kennen

Eine Gruppe von 19 Schülern aus der US-Metropole Houston hält sich derzeit in Ganderkesee auf. Die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Zießler (re.) empfing die Gäste am Mittwoch im Rathaus. Foto: Dirk Hammvon Dirk Hamm

Ganderkesee. 19 Schüler aus der texanischen Millionenmetropole Houston lernen derzeit Ganderkesee kennen. Die Gäste im Alter von 14 bis 17 Jahren besuchen die Gemeinde vom 10. Juni bis zum 1. Juli und werden in dieser Zeit von Familien von Ganderkeseer Gymnasiasten beherbergt.

Die Gastschüler kommen teils aus der Westchester Academy, teils aus der Stratford High School, wo sie Deutsch als Fremdsprache erlernen. Der Austausch mit dem hiesigen Gymnasium findet alle zwei Jahre statt, im September reisen Ganderkeseer Schüler zum Gegenbesuch nach Houston. Oberstudienrat Jürgen Schneider hat den Austausch auf deutscher Seite zum wiederholten Male organisiert. Künftig wird seine Kollegin Claudia Quensel diese Aufgabe übernehmen.

Gastschüler reisen weiter nach Goslar und Berlin

Am Mittwochmorgen wurden die jungen Besucher von der stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Zießler im Ganderkeseer Rathaus empfangen. Auf dem Programm der Gäste stehen auch Abstecher nach Bremen und zum NDR in Hannover. Nach dem Aufenthalt in Ganderkesee reisen sie weiter nach Goslar und anschließend nach Berlin.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (15.06.2016)
 

Prävention am Gymnasium Ganderkesee

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Schüler lernen Gefahren des Cybermobbings kennen

Achtklässler arbeiten das Thema „Cybermobbing“ mittels eines Rollenspiels auf. Polizist Sebastian Nitsch (hinten links) erklärte den Jugendlichen das richtige Verhalten im Netz. Foto: Dirk Hammvon Dirk Hamm

Ganderkesee. Das Smartphone ist gerade für junge Menschen längst so unverzichtbar wie das tägliche Brot geworden. Doch nicht allen sind die Gefahren bewusst, die mit einer sorglosen Verbreitung sensibler Daten einhergehen können, weiß Polizist Sebastian Nitsch: „Vielen Schülern ist nicht klar, welche Konsequenzen etwa das Weiterleiten von privaten Fotos haben kann.“

Nitsch ist Beauftragter für die Prävention bei der Polizei in Wildeshausen. Jetzt war sein Fachwissen im Gymnasium Ganderkesee gefragt, wo alle achten Klassen in diesen Tagen eine vierstündige Einweisung in die Thematik des Cybermobbings durchlaufen. „Das Problem taucht allgemein schon im achten Jahrgang auf“, hat Klassenlehrerin Helen Weiland beobachtet. Allerdings setzt die Gefährdung durch die Verbreitung von Texten, Fotos und Videos, durch die Mitschüler in ihrer Würde verletzt werden können, in vielen Fällen schon früher ein, weiß Sebastian Nitsch: „Viele Schüler bekommen von ihren Eltern in der fünften Klasse zum Einstand ein Smartphone geschenkt.“

Die Präventionsarbeit zum Thema „Cybermobbing“ beginnt deshalb im Gymnasium Ganderkesee bereits in der fünften Klasse, mit einem Informationsabend für die Eltern, erklärt Schulsozialarbeiter Björn Knölke: „Viele unserer Schüler sind in dem Alter bereits bei WhatsApp, Facebook und anderen sozialen Netzwerken aktiv.“

Prävention mit Film und Rollenspiel

Die Präventionsveranstaltung am Montag – an dem Tag war die Klasse 8m an der Reihe – begann in der dritten und vierten Stunde mit einer Filmvorführung. Die Schüler sahen den aufrüttelnden Film „Homevideo“. Der Protagonist nimmt sich am Ende, vom Mobbing durch seine Mitschüler demoralisiert, das Leben. Wie es auch zu einem positiven Ausgang hätte kommen können, spielten die Schüler anschließend in einem Rollenspiel durch. Und zum Abschluss erklärte Sebastian Nitsch den Schülern, wo beim Umgang mit sensiblen Daten die Grenzen liegen. So lernten die Achtklässler etwa, was sich hinter dem „Recht am eigenen Bild“ verbirgt und wie eng der Rahmen des privaten Bereichs gezogen ist, der besonders geschützt ist.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (14.06.2016)

 

Noch mehr Grüße aus Berlin

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Auch die 10b grüßt aus Berlin!
 

Viele Grüße aus Berlin

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Schließfächer

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Liebe Eltern,

viele Kinder haben bei uns im Schulgebäude ein eigenes Schließfach, das ihnen für jeweils 2 Jahre zur Verfügung gestellt wurde. Nur für die Schülerinnen und Schüler des 6. und 8. Jahrgangs stellt sich daher die Frage, ob sie auch in den kommenden beiden Schuljahren ein Schließfach haben möchten.

Am Montag, dem 20.06. und am Dienstag, dem 21.06. (der konkrete Termin wird Ihren Kindern von der Klassenlehrkraft mitgeteilt) werden sie die Möglichkeit haben, entweder zu erklären, dass sie kein Schließfach mehr haben möchten. Gegen Abgabe des Schlüssels wird ihnen dann das Schlüsselpfand (7€) in bar ausgezahlt. Oder die Schülerinnen und Schüler geben an, dass sie für die folgenden beiden Schuljahre Wieder ein Schließfach haben möchten, und bringen hierfür wiederum 8€ mit. Die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs können dann ihren Schlüssel behalten, die des 6. Jahrgangs müssen alle ihren Schlüssel abgeben und erhalten zu Beginn des neuen Schuljahres ihren neuen Schlüssel. Denn die Klassenräume für den 7. Jahrgang werden nicht mehr im A- oder B-Trakt liegen. Somit werden für diese Schülerinnen und Schüler neue Schließfächer bereitgestellt, die vermutlich im Bereich der Cafeteria sein werden.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, dass Fächer, die an andere Kinder gehen, natürlich ausgeräumt und sauber sein müssen.

Sicherlich wird es auch einige Schülerinnen und Schüler geben, die z.B. ihren Schlüssel verloren haben oder jetzt erstmalig ein Schließfach nutzen möchten. Kinder des 6. und 8. Jahrgangs kommen dann bitte auch zu dem für ihre Klasse vorgegebenen Termin in die Verwaltung; Kinder aus anderen Jahrgängen bitte am 20. Und 21.06. in den großen Pausen.

 


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