Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

2400 Bücher verkauft

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Helfen beim Bücherbasar: Christin, Elternvertreterin Nicole Strickland, Teresa, Leandra und Finja aus der Klasse 6d. Foto: Katja Butschbach

Bücherbasar für Nachhilfeprojekt in Ganderkesee

von Katja Butschbach

Ganderkesee. 2400 Bücher sind beim Bücherbasar der Rotarier und des Inner Wheel Clubs in Ganderkesee verkauft worden. Die Organisatoren zeigten sich zufrieden.

Die roten Bücherkisten stehen wohlsortiert in der Mensa des Schulzentrums Ganderkesee. Romane, Kochbücher, Sachbücher zu Religion, Kinder- und Jugendbücher und noch vieles mehr sind hier zu finden – die Kosten liegen bei jeweils einem Euro. Überall suchen die Gäste, tragen kleine Bücherstapel.

Beim Bücherbasar der Rotarier und des Inner Wheel Clubs Wildeshausen sind am Sonntag 2400 Bücher verkauft worden. „Wir sind zufrieden“, sagt Dr. Klaus Handke vom Rotary Club Ganderkesee. Im Vorjahr waren zwar 3000 Bücher verkauft worden, dies rechnete Handke aber den Witterungsverhältnissen zu. Diesen Sonntag sei das Wetter so gut gewesen, dass die Menschen lieber draußen bummelten.

Hilfe für Nachhilfeprojekt

Der Erlös von 2400 Euro fließt in das Nachhilfeprojekt „Schüler helfen Schülern“. Bereits im dritten Jahr, so berichtet Dr. Klaus Handke, wird der Bücherbasar in dieser Form organisiert. Über das Jahr werden bei ihm zuhause 20000 Bücher abgegeben. 12000 gingen in den Verkauf. Schlecht erhaltene Werke wurden zuvor aussortiert, und auch das Sortieren in über 30 Kategorien nahm viel Zeit in Anspruch. 600 rote Kisten seien es insgesamt gewesen, so Handke. „Es ist das größte Projekt, das wir hier haben“, sagte Handke. Es gebe ein gutes Gemeinschaftsgefühl bei diesem Projekt für den guten Zweck, freute sich Handke.

Schüler helfen mit

Die Rotarier organisieren den Basar gemeinsam mit dem Inner Wheel Club Wildeshausen. Gabriele Ahrens, Clubmeisterin, ist mit dem Sortieren und ständigem Aufräumen befasst. Die Bücher sollen so liegen, dass die Kunden die Buchrücken und -titel sehen können. Die Frauen des Clubs, die sich untereinander Freundinnen nennen, haben sich auch um Kaffee und Kuchen gekümmert. Schon zum Start sei der Basar gut angelaufen, freute sie sich.

Aktiv dabei waren auch zehn Schüler von Oberschule und Gymnasium, was Handke besonders freute: Christin, Teresa, Finja und Leandra aus der Klasse 6d des Gymnasiums etwa sortierten Bücher. „Es macht Spaß, hier mit Freundinnen zusammen zu sein“, erklärte Christin. Elternvertreterin Nicole Strickland unterstützte das Projekt gerne. Sie erklärte, dass Nachhilfe nicht für jeden finanzierbar sei.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (08.11.2015)
 

Abijahrgang 1990 des Gymnasiums

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Einen Besuch statteten 22 ehemalige Abiturienten zur Feier ihres 25-jährigen Abitur-Jubiläum dem Gymnasiums Ganderkesee ab. Foto: Antje CznottkaEhemalige Schüler feiern Abitur-Jubiläum in Ganderkesee

22 ehemalige Schüler des Gymnasiums Ganderkesee haben das 25-jährige Jubiläum ihres Abiturs mit einer Führung gefeiert. Dabei ist aufgefallen, dass immer noch Spuren ihrer Schulzeit im Gebäude zu erkennen sind.

von Antje Cznottka

Mit einer Führung durch das Gymnasium Ganderkesee hat am Samstagabend das Treffen von 22 ehemaligen Schülern des Abiturjahrgangs 1990 begonnen.

Lehrer Jürgen Beier, der einige von ihnen noch aus dem Unterricht kannte, zeigte den Besuchern aus Ganderkesee und umzu, Tübingen, Hamburg, Erlangen, Darmstadt und Mettmann bei Düsseldorf zum 25-jährigen Jubiläum ihres Abiturs das Schulgebäude, das sich seit der Schulzeit maßgeblich verändert hat. „Die Schule sieht komplett anders aus. Als wir noch hier waren, lag vor dem Gebäude eine Straße, nicht der Schulhof“, berichtet Jochen Westermann, der das Klassentreffen organisiert hatte. Einen Kickerraum habe es damals auch nicht gegeben, sagt Christina Rigbers.

Klassentreffen im Gymnasium Ganderkesee ruft Erinnerungen wach

In den Klassenräumen kamen dann aber doch die Erinnerungen zurück. „Die Stühle und Tische sehen noch genauso aus, wie früher. Hier hat sich nicht viel verändert“, fasst Angelika Jacobs ihre Beobachtungen zusammen.

Abiturjahrgang 1990 wirft heute noch Schatten im Treppenhaus des Gymnasiums Ganderkesee

Insgesamt haben 1990 58 Schüler ihr Abitur gemacht. Bei der Besichtigung der Schule wurde die Erinnerung an die fehlenden Schüler schnell wieder wach. Am Türschild zum Raum D6 fanden die ehemaligen Schüler den Schriftzug „ultimate warrior“, den ein Mitschüler vor 25 Jahren dort hinterlassen hat. „Das ist der Name eines Catch-Weltmeisters“, berichtet Dennis Kruse. Der Mitschüler sei ein Fan gewesen und habe die halbe Schule mit diesem Namen versehen. Auch die Silhouetten, die einige der Abiturienten von 1990 von sich mithilfe eines Diaprojektors an die Wand im Treppenhaus gemalt hatten, hat die Zeit bis zur Besichtigung überlebt.

Theater-AG des Gymnasiums Ganderkesee hat bleibenden Eindruck hinterlassen

„Woran ich mich aus meiner Schulzeit noch erinnere ist, dass ich Theater gespielt und viel Musik gemacht habe“, erzählt Mareike Fuchs. Das „Gauklermärchen“ von Michael Ende und das Theaterstück zum Buch „Die Welle“ hätte die Theater AG unter der Leitung von Jürgen Schneider aufgeführt, stimmt Jochen Westermann zu.

Mit Erinnerungen an eine rauchende Abi-Party, bei der in einer Scheune gefeiert und auf einer Weide gezeltet wurde, ging das Treffen im Restaurant Airfield zu Ende.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (08.11.2015)
 

Der Herbst ist da ...

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... und wird am Gymnasium direkt kreativ gelebt:

Entdeckt gestern beim Blick aus dem Fenster im zweiten Stock!

 

Mitteilungen an die Eltern, Oktober 2015

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Liebe Eltern,
dieses Schuljahr ist für uns alle ganz besonders: Wir bereiten wieder auf das Abitur nach 13 Schuljahren vor!
Das am deutlichsten sichtbare Zeichen ist der Stundenplan, den ich hier für Sie einfüge: Die jetzigen Jahrgänge 5 bis 8 sind auf dem Weg zum Abitur nach 13 Jahren. Sie haben weniger Wochenstunden als ihre Vorgänger-klassen, werden dafür aber 11. Klassen durchlaufen, bevor sie dann in die Kursstufe im 12. und 13. Jahrgang gehen. Unterm Strich haben sie in den Jahrgängen 5 bis 10 zwar weniger Unterrichtsstunden als ihre Vorgän-ger, rechnet man jedoch den 11. Jahrgang (Eingangsphase vor der Kursstufe im 12. und 13. Jahrgang) hinzu, so haben sie deutlich mehr Stunden. Für die jetzigen 9. und 10. Klassen geht es nach wie vor nach 12 Schuljahren zum Abitur, sie haben die alten Stundenpläne mit einer höheren Wochenstundenzahl. Bei ihnen ist der 10. Jahrgang gleichzeitig Einführungsphase, der 11. Jahrgang gehört ebenso wie der 12. Jahrgang zur Kursstufe.
In der Darstellung sind die Musikprofilklassen jeweils eigens aufgeführt, da sie einen besonderen Stundenplan haben: Das Kultusministerium hat festgelegt, dass hier Nachmittagsunterricht verpflichtend ist, die Klassen haben jeweils 32 Wochenstunden. Allerdings haben die Schülerinnen und Schüler dieser Klassen ja ein beson-deres Engagement im Bereich Musik, das bedeutet konkret, dass nachmittags die Musikpraxis stattfindet.

Lesen Sie den ganzen Elternbrief als PDF hier.

 

Erweiterungsbau des Gymnasiums

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Informierten über den derzeitigen Stand des Erweiterungsbaus beim Gymnasium Ganderkesee: (von links) Aki Papic und Muhedin Calaković aus Hannover, Polier Heinz Strunz aus Lohne und Schulleiterin Dr. Renate Richter. Foto: Thomas Deeken

Ganderkeseer Schüler sollen sich willkommen fühlen

Ganderkesee. „Wir wollen nicht die modernste Architektur. Wir möchten vielmehr, dass sich alle Schüler in dem neuen Gebäude willkommen fühlen.“ Das hat Dr. Renate Richter, Leiterin des Gymnasiums Ganderkesee, am Montag gegenüber dem dk zum Erweiterungsbau betont, der gerade auf dem Schulgelände entsteht, betont. Sie freue sich darüber, „dass derzeit viel passiert“. Allerdings müssten noch ein paar Fragen geklärt werden.

Bei den Fragen gehe es vor allem um den Aufenthaltsraum , über den sich die älteren Schüler – wie im dk berichtet – bereits konkret Gedanken gemacht und Vorschläge an den Landkreis weitergegeben hatten. Sie hätten laut Schulleiterin lieber eine andere Terrassen-Anordnung als im derzeitigen Plan vorgesehen. Außerdem wünschten sie sich in puncto Verschattung selbst verdunkelnde Fenster, „eine coole Technik“, wie sie sagten. Richter möchte nun herausfinden, welche Mehrkosten entstehen würden, und möglicherweise eine alternative Finanzierungsmöglichkeit suchen. Erster Ansprechpartner sei der Freundeskreis des Gymnasiums.

Geklärt sei dagegen, dass sich der Landkreis inzwischen auf eine, was Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz betrifft, „präventiv geprüfte Belüftung “ festgelegt habe, informierte die Schulleiterin. Und beim Thema Fenster sei es mittlerweile zu einem guten Kompromiss gekommen. Später sollen drei mittelgroße Fenster pro Klassenraum geöffnet werden können, sodass zwischendurch auch mal die Belüftung abgeschaltet werden könne, deren Geräusch eventuell bei Klausuren stören könnte.

Ganz interessiert am Bauprojekt scheinen derzeit vor allem die jüngeren Schüler zu sein. Sie stünden häufig am Zaun, um den Bauarbeitern zuzuschauen, so Richter. Sie bedauerten allerdings, dass es derzeit keinen Hartplatz mehr gebe, auf dem sie Fußball spielen könnten. Der werde für den Bau und als Ablagefläche für das Baumaterial benötigt. Baulärm hätten die Schüler bislang nicht registriert.

Die Schulleiterin betonte, dass Lehrer, Schüler und Eltern immer gerne bereit seien, gemeinsam Gespräche über den Erweiterungsbau zu führen. „Denn wir wollen nicht irgendeinen Bau, sondern einen guten Bau“, erklärte Richter, die sich über eine offizielle Grundsteinlegung oder ein Richtfest freuen würde. „Wir sind bereit, gemeinsam nach vorne zu schauen, um für die Schüler gute Rahmenbedingungen zu schaffen.“

Bis zu den Herbstferien 2016 sollen auf drei Etagen 17 allgemeine Unterrichtsräume, sieben Gruppenräume zum Arbeiten, zwei große PC-Räume, eine PC-Werkstatt sowie ein Lagerraum, ein Multifunktionsraum und Toiletten entstehen. Dazu kommt ein Schüleraufenthaltsraum „zum Arbeiten und Chillen“. Laut Ludger Krone, zuständiger Bauplaner beim Landkreis Oldenburg, soll das Projekt rund 4,25 Millionen Euro kosten. – Erweiterungsbau des Gymnasiums: Ganderkeseer Schüler sollen sich willkommen fühlen | noz.de –

Weitere Informationen lesen Sie hier.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (05.10.2015)

 


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