28 | 01 | 2012
Willkommen beim Gymnasium Ganderkesee
Dr. Faust's Leben und Höllenfahrt PDF Drucken E-Mail

altDas im Theaterprojekt der Klasse 6m unter Betreuung von Frau Studienrätin Geeske Göhler entstandene Puppenspiel "Dr. Faust's Leben und Höllenfahrt" wird in der Aula des Gymnasiums Ganderkesee am Dienstag, den 25. Januar, und am Montag, den 13. Februar jeweils um 19:30 Uhr aufgeführt!

Das Puppenspiel hatte bereits Goethe als Kind gesehen.

Klicken Sie auf das Bild, um das Plakat in voller Größe bewundern zu können!

 
Informationen zur Einführungsphase, der Qualifikationsphase und dem Abitur PDF Drucken E-Mail

Das Gymnasium Ganderkesee lädt diejenigen Eltern ein, deren Kinder derzeit die neunte Klasse des Gymnasiums, bzw. die zehnte Klasse der Realschule besuchen und nach den Sommerferien in die Einführungsphase wechseln wollen.

Am Mittwoch, 18. Januar 2012 gibt das Gymnasium um 19.30 Uhr in der Pausenhalle einen Ausblick auf die Einführungsphase sowie die sich anschließende Qualifikationsphase, bzw. den Übergang auf das Gymnasium.

Des Weiteren lädt das Gymnasium Ganderkesee diejenigen Eltern ein, deren Kinder derzeit die zehnte Klasse des Gymnasiumsbesuchen und nach den Sommerferien in die Qualifikationsphase wechseln wollen.

Am Dienstag, 24. Januar 2012 gibt das Gymnasium um 19.30 Uhr in der Pausenhalle einen Ausblick auf die Qualifikationsphase und das Abitur.


 
Ehemaligentreffen 2011 PDF Drucken E-Mail

Skeptischer Blick auf Mamas und Papas früheren Schulleiter: Maren und Gunnar Goldhammer (vorne, 2. und 3. von links) besuchten das Ehemaligentreffen mit ihrem eineinhalb Jahre alten Sohn Tammo. Friedemann Schötten (vorne, rechts) hatte das Gymnasium Anfang 2004 als Schulleiter verlassen und war zur Landesschulbehörde gewechselt. BILD: Karoline Schulz Familientreffen im Schulgebäude

Gymnasium Ehemalige Abiturienten reisen zu Weihnachten von weit her an

Der erste Abiturjahrgang hat das Gymnasium 1983 verlassen. Heute zählen erste „Eltern-Kind-Paare“ zu den Ehemaligen.

von Karoline Schulz

Ganderkesee - Familiär ging es beim Ehemaligentreffen am Gymnasium Ganderkesee schon immer zu – das hat seit mehr als zwei Jahrzehnten Tradition. Zu verdanken ist das nicht zuletzt Studienrat Jürgen Beier, dem es alle Jahre wieder gelingt, zahlreiche ehemalige Schüler und deren frühere Lehrer am zweiten Weihnachtstag in die Schule zu locken.

Inzwischen könnte man aber auch getrost auch den Begriff „Familientreffen“ anwenden: So mischten sich am zweiten Weihnachttag mit Janette Schütte und Tochter Lena sowie Uwe Noster und Tochter Anja gleich zwei Eltern-Kind-Paare unter die Teilnehmer. Die einen haben ihre Reifeprüfung als zweiter Abiturjahrgang des Gymnasiums Ganderkesee 1984 abgelegt – die anderen zählen zum gerade erst verabschiedeten Abi-Jahrgang 2011.

Diejenigen, bei denen die Schulzeit bereits ein paar Jahre zurückliegt, nutzten das Treffen nicht nur, um ehemalige Mitschüler wiederzusehen, sondern auch, um ihren Kindern ihre frühere Wirkungsstätte zu zeigen. Tammo Goldhammer, der eineinhalb Jahre alte Sohn von Maren und Gunnar Goldhammer, zeigte allerdings weniger Interesse am Schulgebäude seiner Eltern, dafür umso mehr an deren damaligem Schulleiter Friedemann Schötten, der das Treffen seit seinem Abschied 2004 in unregelmäßigen Abständen besucht.

Während Familie Goldhammer, die in Stade lebt, eine vergleichsweise kurze Anfahrt in Kauf nehmen musste, um die Weihnachtstage in Ganderkesee zu verbringen, war Marcel Ganske (32) aus dem Ausland angereist. Er lebt seit fünf Jahren in Wien.

Noch etwas weiter hatte es Ganskes Jahrgangskollege Kai Kohlhoff: Er hatte für den Heimaturlaub gar eine Atlantik-Überquerung hinter sich bringen müssen. Der Bioinformatiker lebt seit drei Jahren in der Nähe von San Francisco in Kalifornien, wo er bei einem großen Internetdienstleister tätig ist.


Dass er für seine Karriere den Kontinent verlassen würde, sei zu seiner Schulzeit ganz und gar noch nicht abzusehen gewesen, berichtet Kohlhoff, der vor seinem Umzug in die USA bereits vier Jahre in England gelebt hat. „Früher war ich eigentlich jemand, der hier nie weg wollte.“ Heute komme er maximal einmal im Jahr zu seinen Eltern nach Ganderkesee – das aber immer wieder gerne.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg

 
Gymnasiasten und Lehrer überreichen Stattliche Spende an Afrika-Hilfe PDF Drucken E-Mail

altGymnasiasten und Lehrer überreichen Stattliche Spende an Afrika-Hilfe

Einen symbolischen Spendenscheck über gut 5300 Euro nahm am Donnerstag Sjoukje Schole (4. von links) am Gymnasium Ganderkesee von Anne Reusch (von links), Max Glomb (beide Schülervertretung), Schulleiterin Dr. Renate Richter sowie den Vertretern des Kollegiums Alexandra Fritzen, Stefanie Schulte und Manfred Seidl entgegen. Die Summe stammt aus den Erlösen der „;Weihnachtskunst“; und des Weihnachtskonzerts. Sie wird der Hilfsorganisation „;Vision for Africa“; zugute kommen, für die sich Schole nach ihrem Abitur in Ganderkesee ein halbes Jahr lang in Uganda engagiert hat.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg

 
Neue Musik ersetzt die Weihnachtslieder PDF Drucken E-Mail

BILD: Christine HenzeNeue Musik ersetzt die Weihnachtslieder

Schule Komponist gibt Gymnasiasten Unterricht nach Noten

Einen etwas ungewöhnlichen letzten Schultag erlebten die Gymnasiasten mit Musikschwerpunkt. Komponist Stefan Lindemann präsentierte zeitgenössische Musikwerke.

von Christine Henze

Ganderkesee - Den letzten Schultag vor den Weihnachtsferien hatten sich die nahezu 30 Schüler des Ganderkeseer Gymnasium mit Schwerpunkt Musik womöglich anderes vorgestellt. Besinnliche Weihnachtslieder, die auf die bevorstehenden Festtage einstimmen sollen: Fehlanzeige.

Der Schierbroker Musikpädagoge Stefan Lindemann nahm die Oberstufenkurse Musik der Klassen 11 und 12 mit auf eine Reise quer durch die zeitgenössische Musik. Bereits im Herbst hatten die Musiklehrer Oliver Walker und Silke Terhorst mit dem „;Neuen in der Musik“; begonnen. Nun stellten sie ihren Klassen mit Lindemann einen zeitgenössischen Komponisten hautnah vor.

Der Schierbroker machte den Jugendlichen deutlich, dass Manches an der Neuen Musik gar nicht so neu ist. Ungewöhnliche Anklänge gab es bereits bei Kompositionen von Beethoven und Haydn. Und auch die Zeit des Impressionismus habe sich von vorherigen Strömungen abgehoben. Da es bestimmte Akkordkombinationen schon viel früher gegeben hat, sei so manches Neue gar keine Neuigkeit mehr.

Neben den „;Etüden für Angreifer“; des französischen Komponisten Alain Louvier, in denen sogar der Einsatz von Handflächen und Unterarmen erforderlich ist, stellte Lindemann mit Musikwerken wie „;Bagatell“; auch Kompositionen aus der eigenen Werkstatt vor. Mit „;El-Pi“; (steht für Elektronik und Piano) sorgte er bei den Schülern für erstaunte Gesichter, denn da demonstrierte er, was mit einem Klavier alles anstellbar ist. Er ermutigte die Jugendlichen, ihre Instrumente selbst entsprechend auszuprobieren.

Lindemann setzte abwechselnd seine Fingerkuppen und -nägel ein sowie einen Stick, mit dem er gegen die Innenwände des Flügels klopfte und schließlich mit dem Deckel knallte. „;Jeder Flügel ist anders gebaut“;, so sein Fazit. Vor jeder Aufführung sollte sich der Pianist mit dem Flügel genauestens auseinandersetzen, weil daran eine Choreographie orientiert sei.

Ziel der Unterrichtsstunden war es, eine Lanze für die Neue Musik zu brechen und mehr Offenheit gegenüber neuen Sichtweisen zu geben. „;Man ist sehr tonal orientiert“;, sagte Lindemann. Es sei sehr spannend, darüber hinaus zu gehen.

Neue Musik ist sehr unberechenbar und unharmonisch und erreicht möglicherweise nicht die, die an harmonische Verläufe gewöhnt sind. „;Es ist anstrengend, sich die Musik anzuhören“;, sagte Schülerin Lara Reckziegel aus der 12. Klasse. Auch ihre Mitschülerin Sarah Tammen gab zu: „;Diese Musik hat ein bestimmtes Schema, das ich nicht so sehe.“;

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg

 
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