Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Sambaklänge und Cocktails zum Jubiläum

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Unter dem Motto - 40 Jahre - verwurzelt und beflügelt - feierte das Gymnasium Ganderkesee am Sonnabend ein Schulfest zum 40-jährigen Jubiläum. Mehr als 3000 Gäste kamen, um die Ergebnisse der vorangegangenen Projekttage zu begutachten. Die Bandbreite der Aktionen und Verkaufsstände war riesig.  Bild: Lina Bande

Sambaklänge und Cocktails zum Jubiläum

Gymnasium feiert mit mehr als 3000 Gästen – „Beeindruckende Projekte“

von Lina Bande

Ganderkesee Um Punkt 12 Uhr am Sonnabend schallten brasilianische Trommelklänge über den Campus: Unter dem Motto „Soles de Samba“ gestaltete die Klasse 5 m mit Lehrer Oliver Walker den Auftakt zum Schulfest des Gymnasiums Ganderkesee anlässlich des 40-jährigen Jubiläums. Das Thema des Festes: „40 Jahre – verwurzelt und beflügelt“.

Von der ersten Minute an war die Schule proppenvoll. „Wir haben auch mit großem Zuspruch gerechnet“, freute sich Arne Eymann, Mitglied des zwölfköpfigen Festausschusses. Die Projekttage im Vorfeld seien super gelaufen, die Schüler seien begeistert bei der Sache gewesen.

Das spiegelte sich in der Bandbreite an Aktionen wider. In der Aula wurden Sketche und Musik präsentiert. Die Klasse 5e hatte mit Musiklehrer Claudius Brenner den Schulsong „Keep on looking to the sunshine“ komponiert und wurde dafür mit kräftigem Applaus belohnt.

Die 9a mixte alkoholfreie Cocktails, der Klassenraum war zur Strandbar verwandelt worden. Freundschaftsbändchen gab es bei der 7d, die 8d pries derweil ihre Pralinen an. Unter dem Motto „40 Jahre abgesessen“ verkaufte ein Kunstkursus der Oberstufe alte Schulstühle, die mit Stoffen und anderen Utensilien zu kleinen Kunstwerken verwandelt worden waren.

In kulinarischer Hinsicht gab es auf dem Schulhof genug Auswahl, hier boten Gastronomen allerlei Gaumenfreuden an. Die 10e bewirtete ein „Römisches Café“, wo die Gäste auch mit Wissenswertem zur Geschichte der Römer versorgt wurden. Auf einen so großen Ansturm war man aber nicht vorbereitet: Eine knappe Stunde vor Schluss war der Kuchen ausverkauft.

Zum krönenden Abschluss wurde im Innenhof eine Zeitkapsel verschlossen, die in 30 Jahren wieder geöffnet werden soll. Darin enthalten sind Fotos, Dokumente und Briefe, die auch Gäste schreiben konnten.

Festausschuss-Mitglied Ulf Langheim war im Nachhinein begeistert: „Mein Fazit ist durchweg positiv, das Wetter war super und die Projekte der Schüler beeindruckend“. Es seien weit mehr als 3000 Gäste da gewesen, die meisten Verkaufsstände seien ausverkauft.

Schulleiterin Dr. Renate Richter, die an diesem Tag „auch nur Gast“ gewesen war, würdigte das Organisationsteam: „Es lief alles super, man müsste ganz viele Lorbeeren verteilen“, so Richter.

Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/fotos-landkreis 

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg

 

Bunte Cocktails zum Geburtstag

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Schlange stehen für alkoholfreie Cocktails: Mit fruchtigen und bunten Drinks haben Gymnasiasten die Besucher des Sommerfestes im Retro-Stil zum 40-jährigen Bestehen des Gymnasiums erfrischt.Foto: Thorsten Konkel

Bunte Cocktails zum Geburtstag

Auf eine Zeitreise in die Siebziger haben Ganderkeseer Gymnasiasten Besucher ihres Sommerfestes mitgenommen. 1974 wurde die Schule am Steinacker gegründet.

Von Thorsten Konkel

Ganderkesee. Ein 40. Geburtstag mit sommerlichem Urlaubsflair wie in den 1970ern: Mit spanischen Cocktails und „Abba-Rudelsingen“ haben die Schüler des Gymnasium Ganderkesee am Samstagnachmittag den passenden Rahmen für ein Zeitreise in die Gründungstage ihrer Schule geschaffen. Selbst die „traurigen Männer in Orange“ fehlten bei dem Sommerfest nicht.

Rückblick: 1974 – das Gymnasium hat soeben bildungsmäßig richtig Fahrt aufgenommen – da kracht es am 7. Juli 1974 beim WM-Endspiel Deutschland-Holland kräftig im Kasten der „Oranjen“. Fazit: Deutschland ist Fußballweltmeister.

Als Hommage an diesen historischen Sieg stellten Schüler das Spiel nach. Ganz wie in den Siebzigern tobten bunt kostümierte Hippiemädchen über das Schulgelände. Und an Pralinen, Eis, Kuchen und Cocktails, teils zu Preisen wie vor 40 Jahren, stärkten sich zwischendurch die zahlreichen Besucher auf ihrem langen Weg durch die Bildungsstätte.

Denn in fast jedem Klassenraum, der Aula und selbst in den Mobilcontainern – die teils die Achtziger repräsentierten – gab es so Manches zu entdecken. Etwa den Beginn der Computerspiel-Ära. Wer genau hinschaute, entdeckte Pac-Man höchst persönlich in Form eines Video-Spielautomatennachbaus der frühen Achtziger. „Daddeln wie damals“ hieß das Motto.

Doch nicht allein die spielerische „Leichtigkeit des Seins“ wurde reflektiert. Die Klasse 10 d beschäftige sich durchaus tiefgründig mit der Geschichte der Bildungspolitik. Angefangen von der Gründungshistorie der eigenen Bildungseinrichtung zog sich die Dokumentation hin zur jüngsten Diskussion um das Turbo-Abi und seine Abschaffung. „Wir setzen uns für das Abitur nach 13 Jahren“, sagte Schülerin Swantje Drunkemöller. Dafür wird die Zehntklässlerin sogar die Schule verlassen. Gemeinsam mit fünf Klassenkameradinnen will sie auf das Bremer Wilhelm-Wagenfeld-Gymnasium wechseln. Wie wird man darüber in 30 Jahren denken? Das werden zukünftige Schüler sicher bei der Öffnung der Zeitkapsel erfahren, für die eine fünfte Klasse am Samstag schon mal ordentlich „Speicherplatz“ verkauft hat.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt

 

Schulfest zum 40. Geburtstag

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altDas Gymnasium Ganderkesee feiert am Samstag, dem 26.07.2014, im Rahmen seines 40jährigen Schuljubiläums ein großes Schulfest.

Zur Vorbereitung finden von Mittwoch bis Freitag Projekttage statt, an denen die Schüler mit ihren Lehrern das Schulfest in vielen verschiedenen Projekten zum Motto „40 Jahre – verwurzelt und beflügelt“ vorbereiten. Das Angebot reicht von Ausstellungen über Verkaufsstände, Vorführungen und Theateraufführungen bis hin zu musikalischen Beiträgen.

Alle Freunde, Ehemalige und Nachbarn des Gymnasiums sind am Samstag, dem 26.07.2014, herzlich eingeladen von 12 bis 16:30 Uhr mit uns zu feiern.  Die Besucher werden gebeten, möglichst zu Fuß oder mit dem Rad zu kommen, da am Gymnasium selbst praktisch keine Parkmöglichkeiten vorhanden sein werden. Gäste mit einem weiteren Anreiseweg haben die Möglichkeit auf dem Festplatz in Ganderkesee zu parken.

Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Die Einnahmen aus dem Getränkeverkauf und aus den Projekten werden zum einen an die Tafel in Ganderkesee und zum anderen an ein Ernährungs- und Bildungsprojekt in Kolumbien gespendet.


 

„Himmelsspringer“ finden Platz im Schulflur

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Sind nun selbst ein Kunstwerk: (von links) Adrian Wiehle, Marie Kaufhold, Maria Ide, Franziska Petersen und Louisa von Essen. Nicht im Bild, aber beteiligt waren außerdem Alexander Kolloge und Paula Kirsten.   Bild: Christopher Hanraets

„Himmelsspringer“ finden Platz im Schulflur

Zweiter Vorschlag für Bühnenverkleidung in kleinerem Format präsentiert

von Christopher Hanraets

Ganderkesee Mit eineinhalb mal drei Metern hat der „zweite Platz“ doch noch eine ganz beträchtliche Größe. Am Montag wurde das Bild „Die Himmelsspringer“, das von Schülern des Gymnasiums Ganderkesee kreiert wurde, präsentiert. Das Bild war der alternative Vorschlag zur Gestaltung der Bühnenverkleidung in der Pausenhalle. Er wurde allerdings nicht ausgewählt.

„Damit die Arbeit nicht umsonst war und das Bild einfach verpufft, haben wir uns entschieden, das Bild wenigstens im kleineren Format an die Wand zu bringen“, erklärte Renate Kreye-Grundmann, Koordinatorin für die Mittelstufe und Kunstlehrerin am Gymnasium. Bei der Wahl im Januar habe sich das andere Motiv schließlich nur knapp durchgesetzt.

Das Bild zeigt die Schüler Maria Ide, Franziska Petersen, Paula Kirsten, Louisa von Essen, Marie Kaufhold, Alexander Kolloge und Adrian Wiehle selbst, wie sie voller Lebensfreude zwischen Wolken schaukeln, springen, tanzen und stürmen. „Auf einer Bühne ist immer viel Aktion. Das sollte sich auch in dem Bild widerspiegeln“, sagte Hans Wenig von Wenig Werbung, der die Schüler bei dem Projekt begleitete.

Ursprünglich wurde Wenig wegen der Gestaltung der Bühnenverkleidung angesprochen, gab die Arbeit aber an die Schüler weiter. „Es hätte ja keinen Sinn gemacht, wenn ich allein an einer Idee für die Wand gearbeitet hätte“, erklärte er.

Die Schüler sollten aber möglichst viel selbst machen. „Die Aufnahmen haben sie selbst auf dem Schulhof gemacht. Der Hintergrund stammt aus dem Internet“, so Wenig. Er selbst habe vorwiegend bei der technischen Umsetzung geholfen.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg

 

Cyber-Mobbing

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Versetzen sich in Opfer und Täterrolle: Die Schüler der 9b des Gymnasiums Ganderkesee stellen eine Szene aus dem Film „Homevideo“, in dem Cybermobbing thematisiert wird, in einem Standbild dar.   Bild: Christopher Hanraets

In der Rolle von Täter und Opfer

Schüler stellen Filmszenen nach – Sensibilität soll gefördert werden

Mobbing im Netz nimmt zu. Über Smartphones und soziale Netzwerke sind die Opfer den Tätern oft ausgeliefert.
von Christopher Hanraets

Ganderkesee „Cybermobbing nimmt zu und ist sicherlich an allen Schulen ein Problem. Gymnasien sind da nicht ausgeschlossen“, erklären die Schulpädagogen Sabine Pieper und Björn Knölke am Gymnasium Ganderkesee. Grund genug also, das Thema mit den Schülern aufzugreifen, damit es gar nicht erst zu schweren Fällen von Cyber-Mobbing kommt.

Im Mittelpunkt des Präventionsprojektes stand der Film „Homevideo“, in dem der 15-jährige Jakob sich selbst beim Masturbieren filmt. Seine Mutter verleiht – ohne zu wissen, welche Aufnahmen sich auf der Speicherkarte befinden – die Kamera an zwei Freunde von Jakob. Die beiden entdecken die Aufnahmen. Schließlich landen sie im Netz und Jakob wird zum Gespött der Schule. Am Ende tötet er sich selbst.

„Das ist ein sehr emotionaler Film. Ich glaube nicht, dass der die Schüler kalt gelassen hat“, meint Pieper. Um den Schülern die Situation deutlicher zu machen, wurden die Beziehungen der Hauptcharaktere in Standbildern von den Schülern nachgestellt. „So können sie verschiedene Rollen einnehmen, sind mal Täter, mal Opfer“, so die Pädagogin. Anschließend diskutierten sie, wie man durch anderes Verhalten zu einem besseren Ende gekommen wäre.

„Fast jeder Schüler hat heutzutage ein eigenes Smartphone. Dadurch verbreiten sich Bilder und Videos rasend schnell. Außerdem sind die Mobbing-Opfer nicht nur auf dem Schulhof den Hänseleien ihrer Mitschüler ausgesetzt“, sagt Knölke. Nachmittags gehe das Mobbing über soziale Netzwerke einfach weiter.

Ziel sei es also, die Schüler zu sensibiliseren, aber auch zum Nachdenken darüber anzuregen, was man im Netz von sich selbst preisgibt. „Manche sind da sehr freizügig. Schon ein Urlaubsfoto im Bikini kann Anlass zum Mobbing geben“, erklärte Knölke.

Sebastian Nitsch, Präventionsbeauftragter der Polizei Wildeshausen besuchte ebenfalls die Schüler. Er zeigte, wo die Grenzen zum Mobbing liegen. Nitsch klärte außerdem darüber auf, welche Folgen die extremen Hänseleien, nicht nur für das Opfer haben können. Die Täter müssen mit Konsequenzen rechnen.

„Ich denke, dass hat auch noch einmal Eindruck bei den Schülern hinterlassen“, glaubt Knölke. „Die Informationen kamen aus erster Hand und die Fälle waren aktuell und aus der Region.“

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg

 


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