Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Abiturienten verabschieden sich

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Ganderkesee. Mit dem Abistreich haben sich am Donnerstag die Abiturienten des Gymnasiums Ganderkesee von Lehrern und Mitschülern verabschiedet. Die Streiche verlangten den Schülern einiges ab.

Buntes Treiben herrschte auf der Bühne am Gymnasium Ganderkesee beim Abistreich 2016. Foto: Antje Cznottkavon Antje Cznottka

Den Weg in die Schule haben die Abiturienten des Gymnasiums Ganderkesee ihren Mitschülern am Donnerstag nicht leicht gemacht. Mit Nebelmaschine, gespannten Fäden, Umzugskartons, Luftballons und mit Zeitung und Folie verdunkelten Fenstern hat der Abistreich 2016 begonnnen. Rund fünf Stunden hatten die Abiturienten am Vorabend den Eingangsbereich vorbereitet.

Ganderkeseer Abimotto 2016 „Winnetou und AbiHatschie – Willkommen in der Freiheit, mein Bruder“

Ab der dritten Stunde stand dann alles im Zeichen des Abimottos „Winnetou und AbiHatschie – Willkommen in der Freiheit, mein Bruder“. Die Abiturienten Stephanie Sandersfelde und Jannik Woltjen führten die Schüler in der vollbesetzen Aula durch das Programm – und das verlangte den Lehrern und Schülern einiges ab.

Ideen für Wettbewerbe von früheren Abi-Jahrgängen

Ging es beim Wettbewerb „Helium-Karaoke“, bei dem Lehrer und Schüler Celine Dions „All by myself“ und Justin Biebers „Baby“ sangen, noch glimpflich für alle Beteiligten aus, so forderte spätestens das Trinkspiel „Piccolo“ erste Opfer. Fragwürdige Getränkemischungen ohne Alkohol mussten nach verlorenen Prüfungen von den Schülern hinuntergewürgt werden, die sich nichts ahnend freiwillig zum Spiel gemeldet hatten.

„Die Ideen für die Spiele haben wir aus dem Internet, von früheren Abistreichen und aus Shows wie Circus HalliGalli“, berichtet Abiturientin Chiara Brinkmann.

Preise wie Salatköpfe zum Selbstpflanzen, Süßigkeiten und „Reiseschreibmaschinen“, auch bekannt als Kugelschreiber, entschädigten die Teilnehmer für ihre Strapazen.

Ehrengast beim Ganderkeseer Abistreich 2016

Besonderes Highlight des diesjährigen Abistreichs war der Besuch eines Ehrengastes: Der pensionierte Lehrer Bernd Gebhard hatte sich für ein kurzes Interview eingefunden, bei dem er mit gewohnt zotigen Antworten glänzte. Er stellte klar, dass er und die Abiturienten eines gemeinsam haben – die Freude darüber, dass die Schulzeit endlich vorbei ist.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (16.06.2016)

 

Schulaustausch mit Houston

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Schüler aus US-Metropole lernen Ganderkesee kennen

Eine Gruppe von 19 Schülern aus der US-Metropole Houston hält sich derzeit in Ganderkesee auf. Die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Zießler (re.) empfing die Gäste am Mittwoch im Rathaus. Foto: Dirk Hammvon Dirk Hamm

Ganderkesee. 19 Schüler aus der texanischen Millionenmetropole Houston lernen derzeit Ganderkesee kennen. Die Gäste im Alter von 14 bis 17 Jahren besuchen die Gemeinde vom 10. Juni bis zum 1. Juli und werden in dieser Zeit von Familien von Ganderkeseer Gymnasiasten beherbergt.

Die Gastschüler kommen teils aus der Westchester Academy, teils aus der Stratford High School, wo sie Deutsch als Fremdsprache erlernen. Der Austausch mit dem hiesigen Gymnasium findet alle zwei Jahre statt, im September reisen Ganderkeseer Schüler zum Gegenbesuch nach Houston. Oberstudienrat Jürgen Schneider hat den Austausch auf deutscher Seite zum wiederholten Male organisiert. Künftig wird seine Kollegin Claudia Quensel diese Aufgabe übernehmen.

Gastschüler reisen weiter nach Goslar und Berlin

Am Mittwochmorgen wurden die jungen Besucher von der stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Zießler im Ganderkeseer Rathaus empfangen. Auf dem Programm der Gäste stehen auch Abstecher nach Bremen und zum NDR in Hannover. Nach dem Aufenthalt in Ganderkesee reisen sie weiter nach Goslar und anschließend nach Berlin.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (15.06.2016)
 

Prävention am Gymnasium Ganderkesee

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Schüler lernen Gefahren des Cybermobbings kennen

Achtklässler arbeiten das Thema „Cybermobbing“ mittels eines Rollenspiels auf. Polizist Sebastian Nitsch (hinten links) erklärte den Jugendlichen das richtige Verhalten im Netz. Foto: Dirk Hammvon Dirk Hamm

Ganderkesee. Das Smartphone ist gerade für junge Menschen längst so unverzichtbar wie das tägliche Brot geworden. Doch nicht allen sind die Gefahren bewusst, die mit einer sorglosen Verbreitung sensibler Daten einhergehen können, weiß Polizist Sebastian Nitsch: „Vielen Schülern ist nicht klar, welche Konsequenzen etwa das Weiterleiten von privaten Fotos haben kann.“

Nitsch ist Beauftragter für die Prävention bei der Polizei in Wildeshausen. Jetzt war sein Fachwissen im Gymnasium Ganderkesee gefragt, wo alle achten Klassen in diesen Tagen eine vierstündige Einweisung in die Thematik des Cybermobbings durchlaufen. „Das Problem taucht allgemein schon im achten Jahrgang auf“, hat Klassenlehrerin Helen Weiland beobachtet. Allerdings setzt die Gefährdung durch die Verbreitung von Texten, Fotos und Videos, durch die Mitschüler in ihrer Würde verletzt werden können, in vielen Fällen schon früher ein, weiß Sebastian Nitsch: „Viele Schüler bekommen von ihren Eltern in der fünften Klasse zum Einstand ein Smartphone geschenkt.“

Die Präventionsarbeit zum Thema „Cybermobbing“ beginnt deshalb im Gymnasium Ganderkesee bereits in der fünften Klasse, mit einem Informationsabend für die Eltern, erklärt Schulsozialarbeiter Björn Knölke: „Viele unserer Schüler sind in dem Alter bereits bei WhatsApp, Facebook und anderen sozialen Netzwerken aktiv.“

Prävention mit Film und Rollenspiel

Die Präventionsveranstaltung am Montag – an dem Tag war die Klasse 8m an der Reihe – begann in der dritten und vierten Stunde mit einer Filmvorführung. Die Schüler sahen den aufrüttelnden Film „Homevideo“. Der Protagonist nimmt sich am Ende, vom Mobbing durch seine Mitschüler demoralisiert, das Leben. Wie es auch zu einem positiven Ausgang hätte kommen können, spielten die Schüler anschließend in einem Rollenspiel durch. Und zum Abschluss erklärte Sebastian Nitsch den Schülern, wo beim Umgang mit sensiblen Daten die Grenzen liegen. So lernten die Achtklässler etwa, was sich hinter dem „Recht am eigenen Bild“ verbirgt und wie eng der Rahmen des privaten Bereichs gezogen ist, der besonders geschützt ist.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (14.06.2016)

 

Noch mehr Grüße aus Berlin

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Auch die 10b grüßt aus Berlin!
 

Hinweise zur Versetzungsgefährdung und zur Versetzung

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Versetzungsgefährdung und Versetzung

Am Ende eines jeden Schuljahres entscheidet die Zeugniskonferenz darüber, ob ein Schüler oder eine Schülerin in den nächsthöheren Jahrgang versetzt wird.

Eine Nichtversetzung setzt voraus, dass die Eltern zum Halbjahreszeugnistermin, zum 30.4. oder in besonderen Fällen bis zu 4 Wochen vor Schuljahresende auf die Versetzungsgefährdung hingewiesen worden sind.

Versetzungsgefährdung

Wann liegt eine Gefährdung vor?

Da nicht versetzt werden kann, wenn zwei mangelhafte Leistungen (5) oder eine ungenügende Leistung (6) vorliegen und kein Ausgleich vorhanden ist, erfolgt bei diesem Notenbild eine Warnung. Darüber hinaus verwarnen wir auch auf der Basis von schwach ausreichenden Leistungen, denn aus einer 4- kann unter Umständen schnell eine 5 werden.

Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass in den allermeisten Fällen trotz Versetzungsverwarnung versetzt werden kann!

Versetzung und Nichtversetzung

Wenn nur eine 5 im Zeugnis steht, so stellt das für die Versetzung kein Problem dar, wenn alle anderen Leistungen mindestens ausreichend sind.

Wenn im Zeugnis zwei Fünfen oder eine Sechs stehen, kann die Konferenz die Ausgleichsregelung anwenden. Das bedeutet, dass jede 5 durch eine 3 bzw. die 6 durch eine 2 oder zwei 3en ausgeglichen werden kann. Mathematik, Deutsch, Englisch und Französisch bzw. Latein, im 10. Jahrgang auch Spanisch (wenn es als Ersatz für die 2. Fremdsprache gewählt worden ist), können nur untereinander ausgeglichen werden.              
Wenn bei zwei 5en ein Ausgleich nicht möglich ist oder die Ausgleichsregelung nicht angewandt wird, kann die Konferenz eine so genannte Nachprüfung erlauben: Diese findet zu Beginn des kommenden Schuljahres statt, d.h. der Schüler / die Schülerin bereitet sich in den Ferien darauf vor. Voraussetzung für die Zulassung zur Nachprüfung ist, dass der Schüler/die Schülerin auf den letzten beiden Zeugnissen in dem zu prüfenden Fach wenigstens einmal eine 4 hatte, dass nicht schon einmal aufgrund einer Nachprüfung versetzt wurde und der Schüler/die Schülerin im vorherigen Schuljahr versetzt wurde. Nähere Informationen findet man unter schure.de unter dem Stichwort „Versetzung“.

Grundlegende Leitlinie für die Entscheidungen der Zeugniskonferenz ist immer die Einschätzung, ob im nächsten Schuljahr eine erfolgreiche Mitarbeit erwartet werden kann.

Wenn im Zeugnis mehr als zwei Fünfen oder eine Sechs stehen, ist eine Versetzung nicht möglich.

Wenn ein Kind versetzt wird, die Eltern aber möchten, dass es den Jahrgang wiederholt, so können sie einen Antrag an die Zeugniskonferenz stellen. Dabei wird die Versetzung „mitgenommen“, d.h. das Kind rückt am Ende des Wiederholungsjahres einfach in den nächsthöheren Jahrgang auf.

Das Antragsformular ist abzurufen unter www.gymnasium-ganderkesee.de

Übergang zur Oberschule

Auf Antrag der Eltern kann die Zeugniskonferenz eine Überweisung an die Oberschule beschließen. Dabei wird in der Regel so entschieden, dass das Kind in den nächsthöheren Jahrgang kommt, also nicht wiederholt. Das Gymnasium Ganderkesee kann weder die konkrete Schule noch die Klasse festlegen – hier sollte das Gespräch mit der zuständigen Oberschule gesucht werden.

Der Antrag ist formlos zu stellen.

Wenn ein Kind in zwei aufeinanderfolgenden Jahren nicht versetzt worden ist oder auch nach einer Wiederholung nicht versetzt wird, so wird i.d.R. die Zeugniskonferenz auf Antrag der Klassenlehrkraft beschließen, dass das Kind in den nächsthöheren Jahrgang der Oberschule überwiesen wird.

Eine Sonderregelung für die 6. Klassen gibt es nicht mehr.

 


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