Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Gymnasium erhält ein „Selbstlern-Zentrum“

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Kreis und Schulvorstand gehen aufeinander zu

Das Investitionsvolumen soll bei rund 4,1 Mio. Euro liegen. Harings begrüßte die Herangehensweise der Schule.
von Stefan Idel

Ganderkesee Der Schulvorstand des Gymnasiums Ganderkesee und die Spitze der Kreisverwaltung haben sich auf Eckpunkte für den Erweiterungsbau am Gymnasium festgelegt. „Wir sind auf einem sehr gutem Weg“, sagte Schulleiterin Dr. Renate Richter auf NWZ -Anfrage.

Das Investitionsvolumen soll bei nunmehr 4,1 Millionen Euro liegen. Insgesamt werden 16 allgemeine Unterrichtsräume geschaffen. Die Zahl entspreche jener, die bereits im Schulausschuss am 1. Juli auf dem Tisch lag, erklärte Richter. Ein Fachunterrichtsraum werde anders genutzt; dafür verbleibe der Chemieraum im Hauptgebäude.

Sorgfältig habe sich der Schulvorstand mit dem Vorschlag des Kreises zur Standortfrage auseinandergesetzt. Wunsch der Schule bleibe, das dreigeschossige Gebäude mit Fahrstuhl neben der Buszufahrt zu bauen. Der Bolzplatz, den die Kreisverwaltung als Standort favorisiert, beschneide zu sehr die Fläche des Schulhofes. Das Argument des Kreises, ein Standort am Busparkplatz würde während der Bauphase das Schulleben zu sehr beeinträchtigen, sei eher nachrangig.

Dem Schulträger sei bewusst, dass sich die Anforderungen an die Schule geändert hätten. „Sehr froh“ sei der Schulvorstand daher mit dem Vorschlag des Kreises, ein sogenanntes „Selbstlern-Zentrum“ einzurichten, das es bereits am Gymnasium Wildeshausen gibt. In drei Räumen sei Platz für individuelle Arbeitsmöglichkeiten. Dies sei vor allem für Oberstufenschüler wichtig.

Erster Kreisrat Carsten Harings sagte der NWZ  , die konstruktive Auseinandersetzung der Schule mit dem Projekt und das Bemühen, zu einer für beide Seiten zufriedenstellenden Lösung zu kommen, begrüße er sehr. Der Standort des Neubaus am Busbahnhof entspreche zwar nicht seiner Überzeugung: „Ich werde aber den vom gesamten Schulvorstand getragenen Wunsch respektieren.“ Das Neubauprojekt soll am 11. November dem Schulausschuss zur letzten Abstimmung vorgelegt werden.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg (21.10.2014)

 

Keine Weihnachtskunst!

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Der Termin unseres Weihnachtsbasars ist zwar in unserem Schulkalender für den 22. November 2014 angekündigt, aber in diesem Jahr bekommen wir es leider nicht hin! Wir bitten um Verständnis!
Wie schon im letzten Jahr möchten wir Ihnen aber unseren GymGan-Kunstkalender ans Herz legen. Hier ist für jeden Kalendermonat ein Schülerkunstwerk abgebildet. Darüber hinaus sind im Kalendarium schon zentrale Termine der Schule für das Kalenderjahr 2015 eingetragen. Wie man diesen Kalender käuflich erwerben kann, können Sie ab Dezember über die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Ganderkesee und natürlich über unsere Homepage erfahren.

 

40. Geburtstag bringt mehr als 4000 Euro spenden

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altTolle Bilanz des Schulfestes anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Gymnasiums Ganderkesee: 4200 Euro kamen an Spenden zusammen. Die Summe geht jeweils zur Hälfte an die Tafel in Ganderkesee sowie an den Verein zur Unterstützung bedürftiger Kinder in San Agustin (Kolumbien). Waltraud Bergmann und Walburga Bähre (v.l.) sowie Kristina Schulz und Hendrike Mangels (v.re.) nahmen symbolisch die Schecks von Schulleiterin Dr. Renate Richter und Elternvertreterin Katrin Keltsch entgegen. Die Tafel will mit dem Geld Grundnahrungsmittel für Bedürftige kaufen. Bei dem Hilfsprojekt in Kolumbien erhalten 120 Kinder aus der Bergregion ein gesundes Mittagessen.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg (11.10.2014)

 

Gutes Gespräch über den Neubau

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von Stefan Idel

Ganderkesee Zur Vorbereitung des Neubauprojekts am Gymnasium Ganderkesee haben Schulleitung und Erster Kreisrat Carsten Harings nach eigenen Angaben „ein sehr gutes Gespräch“ geführt. Bevor Ergebnisse öffentlich gemacht werden, wollten sich Schulleiterin Dr. Renate Richter und ihr Stellvertreter Andreas Lange zunächst mit dem Schulvorstand austauschen, hieß es. Themen des Gesprächs seien unter anderem die Zahl allgemeiner Unterrichtsräume sowie der Standort des Neubaus gewesen, so Harings. Sein Ziel sei es, die Detailplanung für das Gebäude im Schulausschuss des Landkreises am 11. November vorzustellen. Im Verwaltungsentwurf des Haushaltsplans 2015 seien „ausreichend Mittel“ vorgesehen, um zügig mit der Umsetzung des Projekt beginnen zu können.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg (11.10.2014)

 

Eine Lösung „im Rahmen des finanziell Machbaren“

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„Die Container sollen weg!“: Anne Reusch, Dimitri Tsiganovski (von links) und Ricarda von Seggern (re.) überreichen Kreisrat Harings die Unterschriftenliste. Daneben Schulleiterin Dr. Renate Richter   Bild: IdelSchüler überreichen Kreisrat Unterschriftenliste – Neubau statt Containerklassen erwünscht

von Stefan Idel

Ganderkesee Am Vormittag waren Ricarda von Seggern, Anne Reusch und Dimitri Tsiganovski in ihren Ämtern als Schülersprecher am Gymnasium Ganderkesee bestätigt worden. Schon wenige Stunden später stand bereits ein wichtiger Termin in der noch jungen Amtszeit an: Das Trio überreichte am Dienstag dem Ersten Kreisrat Carsten Harings eine lange Liste mit 450 Unterschriften. Die wichtigsten Forderungen: ein Neubau mit ausreichend Platz und die Auflösung der Containerklassen.

Container für insgesamt acht Klassen stehen inzwischen am Gymnasium (die NWZ  berichtete). „Im Winter ist es dort total kalt; im Sommer warm und stickig“, beschrieb Anne Reusch das „Unterrichtsklima“. Wichtig war den Schülervertretern zudem, dass der Neubau in der Nähe des Busparkplatzes entsteht. Auch eine Sanierung der Räume für Naturwissenschaften sei erforderlich. Der Schulvorstand unterstütze diese Anliegen, ergänzte Schulleiterin Dr. Renate Richter.

„Der Bedarf an einer Erweiterung steht für mich nicht in Frage“, machte Harings deutlich, dass er die Anliegen der Schüler und Eltern ernst nimmt. Ziel des Schulträgers sei es, für eine bestmögliche Bildung zu sorgen. Containerklassen seien da nicht gerade förderlich. Harings zufolge steht der Kreis auch am Graf-Anton-Günther-Gymnasium, der Berufsbildenden Schulen Wildeshausen und der IGS in Wardenburg im Wort. Alles in allem gehe es um ein Volumen von 36 Millionen Euro. „Das müssen wir alles unter einen Hut bringen.“ Daher müsse eine Lösung „im Rahmen des finanziell Machbaren“, aber ohne Neuverschuldung, gefunden werden.

Für nicht realisierbar hielt Harings die Forderung der Schüler, Kursräume für die Oberstufe einzuführen. Das wären zusätzlich mindestens 45 Räume an den drei Gymnasien des Kreises. Zudem bat er den Ganderkeseer Schulvorstand, noch einmal über den Standort des Neubaus, der mit rund 4,5 Mio. Euro beziffert wird, nachzudenken. Ein Gebäude mit Fahrstuhl auf dem derzeitigen Bolzplatz sei eher geeignet, um auch im Altbau ein Stück Barrierefreiheit herzustellen. Er setze auf eine zeitnahe Einigung in den Gesprächen mit dem Schulvorstand. Dann könnte noch in diesem Herbst die Politik entscheiden; ein Baustart sei Anfang 2015 denkbar. Zudem stehe am Gymnasium Ganderkesee noch eine Sanierung der Trakte C, D, E und F im Volumen von 1,8 Mio. Euro an.

Richter erklärte, der Schulvorstand sei an einer ausreichenden Zahl von Räumen interessiert. Notfalls könne für dieses Ziel der Baustart verschoben werden. Während andernorts die Schülerzahlen zurückgehen, werde das Gymnasium Ganderkesee auch in den nächsten zehn Jahren fünf Klassen pro Jahrgang haben. Durch die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren steige der Raumbedarf.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg (08.10.2014)

 


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