Gymnasium Ganderkesee

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Gymnasium Ganderkesee

Bilder für Afrika-Hilfe

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 Spende des Gymnasiums für Kindern in den Townships von Südafrika (von links): Riekje Cordes, Stefanie Schulte, Dr. Renate Richter überreichen Thomas Weber symbolisch einen großen Scheck.  Bild: Stefan Idel

Bilder für Afrika-Hilfe

leute von heute

Für einen guten Zweck wurde erneut der Kunstkalender des Gymnasiums Ganderkesee verkauft. Der Erlös – genau 465 Euro – kommt in diesem Jahr der Organisation „Home from Home“ zugute, wie Schulleiterin Dr. Renate Richter und Studiendirektorin Stefanie Schulte erläuterten. Die 2005 gegründete Organisation setzt sich für eine bessere Zukunft von Kindern, viele darunter HIV-positiv, in den Townships bei Kapstadt (Südafrika) ein. „Zusammen mit einer Pflegemutter oder Pflegeeltern leben bis zu sechs Kinder in einem der Townshiphäuser“, erklärte Thomas Webe r, 2. Vorsitzender von „Home from home Germany“. „Die Kinder bekommen regelmäßige Mahlzeiten, gehen zur Schule und erhalten später auch eine berufliche Ausbildung.“ Inzwischen wurden 35 Häuser gebaut; mehr als 200 Kinder werden betreut. Den Kontakt zu „Home from Home“ hatte Riekje Cordes, Schülerin des 12. Jahrgangs am Gymnasium, hergestellt. Am Montag nahm Weber einen symbolischen Scheck für „Home from home“ entgegen. [...]

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg (17.03.2015)

 

Künstliche und künstlerische Sonne in der 6m

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Künstliche und künstlerische Sonne in der 6m

Sonne: „Hier ist kein Platz für eine kalte Kugel […] Hej, du verdunkelst die Erde! Was sollen die Menschen denn von mir denken?“

Mond: „Das ist mir doch schnuppe!“ (Nele/Malin)

Wie klingt eine Sonnenfinsternis? Was haben sich Sonne und Mond zu sagen?

Die Klasse 6m komponierte und textete mit ihrem Lehrer Herrn Walker im Vorfeld zum großen Ereignis der Sonnenfinsternis und zeigte dabei großen Erfindungsreichtum.

Als die Sonne sich in der Deutschstunde am Freitag dann nicht zeigte, mussten ein Bühnenscheinwerfer und der Klassenfußball herhalten, damit die Schutzbrillen doch noch zum Einsatz kommen konnten.

 

Gymnasium Ganderkesee trifft auf Bundesligafußball

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Gymnasium Ganderkesee trifft auf Bundesligafußball

dank der langjährigen Kooperation des Gymnasiums Ganderkesee mit dem SV Werder Bremen gab es für den Jahrgang 8 die Möglichkeit, das Bundesligaspiel zwischen dem Werder und Bayer Leverkusen zu besuchen. Über 60 Schülerinnen und Schülern freuten sich gemeinsam mit den mitfahrenden Lehrkräften auf spannenden Bundesligafußball und die mitreißenden Atmosphäre im Weserstadion.

Die erfolgreichen ersten Rückrundenspiele von Werder versprachen ein offenes Duell auf Augenhöhe und so wurde es dann auch ein atemberaubendes Erlebnis. Nach einer sehr guten ersten Hälfte, in der zwei Bremer Treffer bejubeln werden konnten, fieberten fast alle Mitfahrenden – es gab tatsächlich auch einige Sympathisanten von Bayer Leverkusen in unseren Reihen – bis zum Schlusspfiff mit und stimmten am Ende in den kollektiven Jubel über über einen ganz wichtigen Werder-Sieg ein.

Das Spiel war ein tolles Erlebnis für alle, die sich vom Gynmasium Ganderkesee auf die Reise gemacht haben.

 

„oh-ton-Ensemble“ besucht Ganderkeseer Schüler

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Wie Neue Musik in Noten ausgedrückt wird, erklärten Prof. Michael Pattmann (rechts) und Marie Schmit (stehen) den Schülern. Foto: Tina SpieckerGymnasiasten erfahren „Neue Musik“

„oh-ton-Ensemble“ besucht Ganderkeseer Schüler

Ganderkesee.Gymnasiasten des Musikzweiges haben gestern eine Einführung in das Thema „Neue Musik“ erhalten. Damit erhielten die Jugendlichen einen Vorgeschmack auf das heutige Rathaus-Konzert.

Neue Musik liegt in der Luft: Dass ein Luftballon als Musikinstrument dienen und auch scheinbar zufällig aufeinander folgende Töne ein Musikstück sein kann, haben heute Morgen die Schüler der Musikzweigklasse 9 des Gymnasiums Ganderkesee erfahren. Die Jugendlichen und deren Klassenlehrerin Nicola Horka-Ludwig hatten mit Schlagzeuger Professor Michael Pattmann, Cellistin Marie Schmit, Saxophonist Mark Lorenz Kyseler, Flötistin Keiko Murakami und Komponist Eckhart Beinke Mitglieder des „oh-ton-Ensembles zu Gast. Diese gaben eine Einführung in das Thema „Neue Musik“ und luden damit in ihr heutiges Konzert „Zeitsprünge“ in den Lichthof des Rathauses Ganderkesee ein.

Anfangs wurde deutlich, dass die Schüler mit dem Begriff „Neue Musik“ noch nicht viel anfangen konnten. Das änderte sich mit den anschaulichen Erklärungen und musikalischen Kostproben zunehmens.

„Alle 30 bis 50 Jahre gibt es Komponisten, die etwas anderes machen als die anderen. Es werden Begriffe erfunden, um sich von den Vorgängern abzugrenzen. So ist es auch mit der Neuen Musik“, erklärte Komponist Eckhart Beinke den Begriff. Es habe also zu jeder Zeit „Neue Musik“ gegeben.

Wie sehr sich „Neue Musik“ von der klassischen Variante unterscheiden kann, machten Schmit, Pattmann und Kyseler anhand ungewöhnlicher Instrumente deutlich: Nasen, mit Klebestreifen präparierten Luftballons werden Töne entlockt. Anstatt Bögen werden Schwamm und Wäscheklammer benutzt, um über das Gummi zu reiben, mal schnell und rasant, dann wieder sanft und fast zärtlich. Es entsteht eine Klangfolge, die die Schüler so noch nicht gehört haben. Ja, das sei auch Musik, waren sich die Schüler einig, wenngleich sie nicht sofort ausdrücken können, warum. „Wenn Anfang und Ende bewusst gesetzt sind, dann handelt es sich um ein Musikstück“, brachte es Beinke auf den Punkt. Rhythmus, Harmonie oder Wohlklang allein seien keine Kriterien, um „Musik“ als „Musik“ zu klassifizieren. Wie sich „Neue Musik“ auf einem Instrument anhören kann, zeigte Marie Schmit am Cello. Mit dem Hinweis, dass ein weltweit bekannter Komponist aus Ganderkesee kommt, spielte sie einen Teil aus Hans-Joachim Hespos´ Erstlingswerk aus dem Jahre 1964.

Das 62. Rathauskonzert „Zeitsprünge“, organisiert von Stefan Lindemann, beginnt am morgigen Samstag, 15. März, um 19.30 Uhr im Lichthof des Ganderkeseer Rathauses. – Gymnasiasten erfahren „Neue Musik“: „oh-ton-Ensemble“ besucht Ganderkeseer Schüler | noz.de - Lesen Sie mehr auf: http://www.noz.de/lokales-dk/ganderkesee/artikel/555720/oh-ton-ensemble-besucht-ganderkeseer-schuler

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt (13.03.2015)

 

Quietschige Töne mit Schwamm und Luftballon

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 Außergewöhnlicher Musikunterricht: Saxophonist Mark Lorenz Kysela vom Oldenburger „oh-ton-Ensemble“ zeigt Schülern der Musikklasse 9 m des Gymnasiums Ganderkesee, wie man auf einem Luftballon Musik machen kann.  Bild: Tanja Henschel

Quietschige Töne mit Schwamm und Luftballon

„oh-ton-ensemble“ stellt sich Musikklasse am Gymnasium vor

von Tanja Henschel

Ganderkesee Ein eindringliches, wenn nicht sogar ohrenbetäubendes Quietschen mit rhythmischen Unterbrechungen war am Freitag aus dem Musikraum der Klasse 9 m zu hören. Dort war das „oh-ton-Ensemble“ aus Oldenburg zu Gast, das sich den Schülern vorstellte. Das Ensemble wird nämlich an diesem Sonnabend ab 19.30 Uhr im Lichthof des Ganderkeseer Rathauses unter dem Titel „Zeitsprünge“ Stücke aus dem 20. und frühen 21. Jahrhundert interpretieren.

Mit einem Schwamm, Wasser und einer halben Holzwäscheklammer bearbeiteten die Musiker in der Schule die blauen Luftballons, auf denen schwarze Klebestreifen angebracht waren und gaben damit einen kleinen Vorgeschmack auf das Konzert.

„Luftballons würde man erstmal nicht als Instrument bezeichnen“, stand Tom der Musik zunächst etwas skeptisch gegenüber. Ihn erinnerten die Geräusche auch etwas an die Hintergrundmusik eines Horrorfilms. „Von einem Orchester hätte man nicht erwartet, dass sie Luftballons rausholen“, meinte auch Nico. Die Jungs hätten eher klassische Musik erwartet. „Ich war etwas verwirrt, als er das Saxofon ausgepackt hat“, sagte Justin.

Doch auf dem Lehrplan stand in der dritten und vierten Stunde „moderne Musik“. Und darunter fiel eben auch das Stück „shopping 4“ von Michael Maierhoff. Aber auch Werke von Hans-Joachim Hes­pos und Charles Koechlin präsentierten die Musiker.

Doch was ist eigentlich Neue Musik? „Ein ganz neues Klangerlebnis“, hieß es aus der Schülerschaft. Musik habe Rhythmus, Klang, verschiedene Tonhöhen und eine Struktur. „Musik ist eine Kunst in der Zeit“, erklärte ihnen Ensembleleiter und Komponist Eckart Beinke. Ein bewusst gesetzter Anfang und ein Ende definiere Musik. „Die Geräusche haben einen Rahmen bekommen“, so Beinke. Aber auch alles, was von einem Musiker vorgetragen und interpretiert werde, mache es zur Musik, ergänzt Michael Pattmann vom Ensemble. Dann lernten die Schüler auch die Unterscheidung von ernster und Unterhaltungsmusik. Schließlich konnten sie sich selbst „am Klangobjekt Ballon“ ausprobieren.

Seit 1991 besucht das Ensemble schon Schulklassen in der Region, um über Musik aufzuklären. Organisator der Rathauskonzerte Stefan Lindemann möchte nun zukünftig häufiger Künstler in die Schule bringen.

NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/oldenburg-land 

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg (14.03.2015)

 


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